Tierratgeber
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Inhaltsverzeichnis |
Zusammenfassung
Einleitung
Es gibt eine Vielzahl an Tierratgeber und gerade bei bekannten Tierarten wie Meerschweinchen, Hamster oder Mäuse ist das Angebot so umfangreich, dass man sich kaum einen vernünftigen Überblick darüber verschaffen kann. Beliebt sind vor allem die kompakten und ansprechend gestalteten Ratgeber aus bekannten Verlagshäuser wie Falken, Gräfe und Unzer, Kosmos oder Ulmer. Doch wie gut sind diese Ratgeber wirklich? Beantworten sie alle wichtigen Themen? Wie sehr werden Aspekte der artgerechten Haltung berücksichtigt? Und gibt es womöglich noch andere Arten von Tierratgeber? Und was ist an ihnen anders?
All diese Fragen sollen in diesem Artikel beantwortet werden.
Ratgeber-Systematik
- Einsteigerliteratur (überschaulicher Umfang, kleiner Preis)
- Fotoratgeber
- Kompakte Ratgeber
- Mehrtierratgeber
- Kinder (Ausrichtung auf Kinder)
- Kinderratgeber
- Kinderbücher
- Ratgeber mit Monographiecharakter (grosser Umfang, sehr viele Informationen, meist höherer Preis)
- Weiterführende Literatur, Spezialliteratur (Literatur zu Spezialtehmen und für Leute die bereits eine Ahnung der betreffenden Tierart haben)
- Krankheitfachwerke
- Literatur zu Genetik und Zucht
- Literatur zu Gesundheit und Heilmethoden
Welcher Ratgeber ist für mich geeignet?
Sehr günstig und auch populär sind die einfachen, gut bebilderten Tierratgeber von Verlage wie GU, Kosmos oder Ulmer. Sie enthalten in der Regel nur die nötigsten Informationen und eignen sich daher als Einsteigerliteratur. Man sollte aber bedenken, dass sie nur an der Oberfläche schürfen und oftmals auch zu wenig auf artgerechte Haltung eingehen. So wird oft unnötiges Tierzubehör wie z.B. Salzsteine oder Drops empfohlen und auch die Mindestmasse für Käfige sind öfters viel zu klein angegeben. Das sind aber allgemeine Probleme von vielen Tierratgeber. Hier hilft nur, dass man sich noch auf andere Wege informiert. Merkblätter von Tierschutzvereine wie z.B. dem Schweizerischen Tierschutz (STS) oder der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz können da weiterhelfen. Je nach dem findet man auch in einschlägigen Tierforen gute und nützliche Informationen. Allerdings nehmen es auch hier nicht alle gleich ernst mit der artgerechten Haltung.
Ergängzung der Ratgeber durch das Internet
Ein allgemeines Problem von vielen Tierratgeber ist, dass sie zum einen unnötiges und teilweise gar schädliches Zubehör emfpehlen, wie z.B. Salzsteine oder Drops und zum anderen meist zu wenig auf die artgerechte Haltung eingehen und z.B. viel zu kleine Mindestmasse empfehlen. Hier hilft nur, dass man sich noch auf andere Wege informiert. Merkblätter von Tierschutzvereine wie z.B. dem Schweizerischen Tierschutz (STS) oder der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz können da weiterhelfen. Je nach dem findet man auch in einschlägigen Tierforen oder umfangreichen Tierwebseiten gute und nützliche Informationen. Allerdings nehmen es auch hier nicht alle gleich ernst mit der artgerechten Haltung. So findet man neben seriösen Webseiten und Foren, die sich differenziert und sehr tiefgründig mit der Materie beschäftigen, auch sehr oberflächliche Seiten, welche oft schlecht recherchiert und mehr zusammenkopierte denn selbst erstellte Inhalte aufweisen, welche meist zudem relativ dürftig sind. Und auch Foren und Webseiten, die unkritisch sich der lustigen Zucht von bunt gemischten Bastarde widmen, ohne sich mit Genetik, Zuchtziele und Testverpaarungen und gezielter Inzucht auseinanderzusetzen.