Heckenrose
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Die Stämme der jüngeren Schößlinge sind dicht mit derben, sichelformigen, am Grunde verbreiterten, zusammengedrückten Stacheln besetzt. | Die Stämme der jüngeren Schößlinge sind dicht mit derben, sichelformigen, am Grunde verbreiterten, zusammengedrückten Stacheln besetzt. |
Version vom 14:36, 27. Jun 2008
Die Heckenrose (Rosa canina L.), oder auch Hundsrose genannt, gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae).
Inhaltsverzeichnis |
Allgemeines
Namen
Die Heckenrose wird fälschlicherweise als Hagebutte bezeichnet, ein Begriff, der für die Früchte der Heckenrose, aber auch für die Früchte anderer Rosenarten verwendet wird.
frz. Eglantier
Eignung als Futterpflanze
Die Heckenrose ist grundsätzlich als Futterpflanze geeignet, man sollte aber berücksichtigen, dass sie wie bei Rosengewächsen üblich, Stacheln besitzt. Diese sollen die Pflanze vor dem Gefressenwerden schützen. Folglich kommen auch nicht alle Tiere gleich gut mit stacheligen Pflanzen zurecht. Die Blätter haben allerdings kaum Stacheln. Die Früchte (Hagebutten) sind reich an Vitamin C, was gerade in der Meerschweinchenfütterung von Interesse sein dürfte. Ferner haben sie einen mit ca. 15 % relativ geringen Zuckergehalt.
Die Pflanze
Der Strauch kann mehrere Meter hoch werden. Die Stämme und Äste hängen über.
Die Stämme der jüngeren Schößlinge sind dicht mit derben, sichelformigen, am Grunde verbreiterten, zusammengedrückten Stacheln besetzt.
Die Stacheln sind an den älteren Stämmen und Ästen nicht mehr vorhanden, da sie abfallen.