Wald-Engelwurz
aus Degupedia, der freien Wissensdatenbank
Version vom 13:13, 30. Jul 2017 Wildkaninchen (Diskussion | Beiträge) ← Go to previous diff |
Version vom 13:14, 30. Jul 2017 Wildkaninchen (Diskussion | Beiträge) Galerie Go to next diff → |
||
Zeile 24: | Zeile 24: | ||
<gallery> | <gallery> | ||
Bild:Wald-Engelwurz_Dolde_Wk.jpg|Dolde | Bild:Wald-Engelwurz_Dolde_Wk.jpg|Dolde | ||
- | Bild:Wald-Engelwurz_Staengel_Wk.jpg|Stängel mit Blattscheide | + | Bild:Wald-Engelwurz_Staengel_Wk.jpg|behaarter Stängel |
Bild:Wald-Engelwurz_Samen_Wk.jpg|Unreife Samen | Bild:Wald-Engelwurz_Samen_Wk.jpg|Unreife Samen | ||
</gallery> | </gallery> |
Version vom 13:14, 30. Jul 2017
Die Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris L.[1] (http://www.theplantlist.org/tpl1.1/record/kew-2639281)) ist eine Engelwurz-Art und gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae).
Inhaltsverzeichnis |
Allgemeines
Namen
Wilde Brustwurz
frz. Angèlique sauvage
Die Pflanze
Die Waldengelwurz ist eine mehrjährige, bis zu 1,5 m hohe Staude. Ihre weißen oder rötlichen Blüten erscheinen zwischen Juli und September. Sie wächst in Staudenfluren, an Ufern, an feuchten Waldstellen, auf Nasswiesen, Flachmooren und in Auenwäldern auf nährstoffreichen Lehm- oder Tonböden bis in 1700 m Höhe. Die Pflanze ist eurosibirischer Herkunft und ist ein Stickstoffzeiger (vgl. Zeigerpflanzen) (Fleischhauer et al. 2007; Lauber & Wagner 2006).
Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Harz, Furocumarine (Fleischhauer et al. 2007).
Literatur
- Fleischhauer, G.S. Guthmann, J. Spiegelberger, R. (2007): Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden. AT Verlag, Baden, München.
- Lauber, K. Wagner, G. (2006): Flora des Kantons Bern. Vom Jura zum Jungfraumassiv - 2000 Blüten- und Farnpflanzen. 4. Auflage. Haupt Verlag, Bern, Stuttgart, Wien.
- Wikipedia: Wald-Engelwurz (https://de.wikipedia.org/wiki/Wald-Engelwurz)