Pastinake

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* Franke, W. (1997): Nutzpflanzenkunde. Georg Thieme Verlag, Stuttgart. * Franke, W. (1997): Nutzpflanzenkunde. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
* Keller, F. Lüthi, J. Röthlisberger, K. (1996): Gemüsearten. Verlag Landwirtschaftliche Lehrmittelzentrale, Zollikofen. * Keller, F. Lüthi, J. Röthlisberger, K. (1996): Gemüsearten. Verlag Landwirtschaftliche Lehrmittelzentrale, Zollikofen.
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Die Pastinake (Pastinaca sativa L. ssp. sativa) gehört zur Familie der Doldengewächse (Apiaceae).

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Namen

Die Pastinake oder der Pastinak wird auch Moorwurzel oder Hammelsmöhre genannt.

engl. parsnip, frz. panais

Eignung als Futterpflanze

Die Pastinake darf verfüttert werden. Sowohl die Speicherwurzel als auch das Kraut können verfüttert werden. Allerdings wenn das Kraut mit einem Pilz befallen wird, kann es phototoxische Pflanzenstoffe produzieren, welche in Kontakt mit der Haut zu Ekzemen führen können, wenn die Haut danach von der Sonne bestrahlt wird.

Die Pflanze

Die Pastinake ist eine zweijährige, krautige Pflanze. Sie bildet eine gelbliche, innen weissfleischige, bis zu 40 cm lange Rübe. Sie schmecken nach Petersilie und Karotte. Die Blätter sind einfach gefiedert und leicht gezähnt und bilden im zweiten Jahr einen bis zu 90 cm hohen Infloreszenzspross mit gelben Doldenblüten.

Die Rübe hat einen relativ hohen Gehalt an ähterischen Ölen (1,5-3,6%) und enthält ausserdem Zucker, Stärke und Pektin.

Literatur

  • Bickel-Sandkötter, S. (2003): Nutzpflanzen und ihre Inhaltsstoffe. Quelle & Meyer Verlag, Wiebelsheim.
  • Franke, W. (1997): Nutzpflanzenkunde. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Keller, F. Lüthi, J. Röthlisberger, K. (1996): Gemüsearten. Verlag Landwirtschaftliche Lehrmittelzentrale, Zollikofen.
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