Zimmerpflanzen
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Als Zimmerpflanzen werden Pflanzen bezeichnet, welche mit den extremen Bedingungen in Innenräumen zurechtkommen. Dazu gehören oft abgedunkelte Standorte (wenig Licht), warmes Klima (18-24 °C) und trockenes Raumklima.
Allgemeines
Namen
Da Zimmerpflanzen oft in Töpfen kultiviert werden, bezeichnet man sie oft auch als Topfpflanzen, in Österreich und Teile der Schweiz ist auch der Begriff "Blumenstock" üblich. Abgegrenzt werden die Zimmerpflanzen, welche gewöhnlich ganzjährig drinnen gehalten werden, von den Kübelpflanzen, welche während des Sommerhalbjahrs draussen gehalten werden.
Eignung als Futterpflanze
Lange Zeit hiess es, dass viele Zimmerpflanzen giftig oder als Futterpflanze ungeeignet wären. Jedoch haben Fütterungsversuche einiger Kleinsäugerhalter gezeigt, dass viele Zimmerpflanzen sich auch als Futter nutzen lassen, dieser Nutzen aber lange Zeit kaum dokumentiert wurde. Zu diesen Pflanzen gehören unter anderem Bananen (Musa, Ensete), Kalisien (Callisia), Dreimasterblumen (Tradescantia), Drahtsträucher (Muehlenbeckia), Grünlilie.




