Windröschen

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Eignung als Futter
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Windröschen (''Anemone'') gehört zur Familie der [[Ranunculaceae|Hahnenfußgewächse]] (''Ranunculaceae''). Windröschen (''Anemone'') gehört zur Familie der [[Ranunculaceae|Hahnenfußgewächse]] (''Ranunculaceae'').

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Buschwindröschen
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Buschwindröschen

Windröschen (Anemone) gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Namen

engl. anemone, frz. anémone, ital. anemone, span. anemone

Eignung als Futter

Windröschen werden von dem meisten Säugern nicht gefressen, da Protoanemonin diese Pflanzen ungenießbar macht. In Ausnahmefällen kann Protoanemonin Matschkot verursachen. Kaninchen, Meerschweinchen, Degus und Chinchillas vertragen protoanemoninhaltige Pflanzen sehr gut und können es sehr gut einschätzen, jedoch sollte zum Anfüttern dennoch besser mit im Frühjahr gepflückten Scharbockskraut begonnen werden, um auch das letzte Risiko einer Überschätzung von Protoanemonin auszuschalten. Wenn diese vier Tierarten einmal eine protoanemoninhaltige Pflanze gefressen haben, kann man sich sicher sein, daß sie nur noch soviel von diesen Pflanzen fressen, wie sie auch problemlos vertragen. Von anderen Nagerarten ist bislang nicht bekannt, daß sie Anemonen fressen.

Die Akzeptanz von Anemonen als Futter ist recht gering.

Beim Trocknungsvorgang zerfällt Protoanemonin, dennoch werden Anemonen auch getrocknet nur von wenigen Tierarten, wie Kaninchen, Chinchilla, Degu und Meerschweinchen überhaupt angerührt und in der Regel nur in sehr geringen Mengen gefressen.

Windröschen-Arten

In Deutschland kommen folgende Windröschen-Arten vor:

Literatur

  • Haeupler, H., Muer, Th. (2007): Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart
  • Frohne, Pfänder (2004): Giftpflanzen. Ein Handbuch für Apotheker, Ärzte, Toxikologen und Biologen; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart
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