Chilenisches Küstengebirge
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Das Chilenische Küstengebirge (cordillera de la costa) bildet zusammen mit dem zentralen Längstal und den Anden die charakteristische Landschaft Chiles.
Das Küstengebirge erstreckt sich über 3000 km Länge von Nord nach Süd entlang der Pazifikküste und erreicht 3114 m an seiner höchsten Stelle, der Sierra Vicuña Mackenna (http://es.wikipedia.org/wiki/Sierra_Vicu%C3%B1a_Mackenna). Es erstreckt sich von Morro de Arica (http://en.wikipedia.org/wiki/Morro_de_Arica) im Norden bis zum Río Imperial (http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%ADo_Imperial) auf der Höhe von Temuco und setzt sich dort in Ausläufern fort, welche ab Puerto Mont als Inseln vor der Pazifikküste fortsetzen.




