Christusdorn

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* Roth, L. Daunderer, M. Kormann, K. (1994): Giftpflanzen - Pflanzengifte. Nikol Verlag, Hamburg. * Roth, L. Daunderer, M. Kormann, K. (1994): Giftpflanzen - Pflanzengifte. Nikol Verlag, Hamburg.
-[[Kategorie:Nicht füttern]]+[[Kategorie:Leicht giftig]]
[[Kategorie:Zimmerpflanzen]] [[Kategorie:Zimmerpflanzen]]
-[[Kategorie:Giftpflanzen]] 
[[Kategorie:Pflanzen aus Afrika]] [[Kategorie:Pflanzen aus Afrika]]
[[Kategorie:Pflanzen aus Madagaskar]] [[Kategorie:Pflanzen aus Madagaskar]]

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Der Christusdorn (Euphorbia milii DESMOULINS) gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae).


Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Eignung als Futter

Der Christusdorn enthält giftige Triterpene und Diterpenester ungewöhnlicher Struktur (Milliamine) in seinem Milchsaft, die hautreizend wirken und in größeren Mengen die Nieren akut schädigen können. Der Christusdorn ist daher als Futterpflanze nicht geeignet.


Die Pflanze

Der Christusdorn ist eine sehr beliebte, anspruchslose, mehrjährige Zimmerpflanze. Er stammt ursprünglich aus Madagaskar und wächst dort zu einem bis zu 1 m hohen, dornigen Strauch. Seine länglich-ovalen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die entständigen Blüten sind rosa und erscheinen zwischen November und April.

Literatur

  • Alberts, A. Mullen, P. (2003): Giftpflanzen in Natur und Garten. Franckh-Kosmos Verlag, Stuttgart.
  • Roth, L. Daunderer, M. Kormann, K. (1994): Giftpflanzen - Pflanzengifte. Nikol Verlag, Hamburg.
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