Basilikum

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Basilikum
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Basilikum

Das Basilikum (Ocimum basilicum L.) gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Namen

Basilienkraut, Königskraut

engl. basil

frz. basilic commun

span. alabega

Eignung als Futterpflanze

Das Basilikum wirkt darmregulierend. Es normalisiert einen zu niedrigen pH-Wert im Darm und verhindert so eine übermäßige Vermehrung von E. coli und anderen Darmbakterien. Damit wird ein gutes Klima für die celluloseabbauenden Bakterien im Blinddarm geschaffen. Da Basilikum zudem auch noch vitaminreich ist und keine Nebenwirkungen hat, ist es ein unproblematisches Kraut, welches täglich verfüttert werden kann.

Eignung für Degus. Wie bei allen Kräutern ist auch bei Basilikum wichtig, daß andere Kräuter mit angeboten werden, damit der Degu die Kräuter mit den Nährstoffzusammensetzungen wählen kann, die er gerade am dringendsten braucht.


Die Pflanze

Das Basilikum ist eine einjährige, nicht winterharte, bis zu 50 cm hohe, alte Kulturpflanze. Es wurde schon von den Römern benutzt und stammt ursprünglich aus Südasien. Bei uns wird es häufig als Gartenpflanze kultiviert und kommt von den Tropen bis in die gemässigten Breiten vor. Die Stängel verästeln sich stark und haben große, gegenständig angeordnete gestielte, spitzovale Blätter. Die Blüten sind weiß und wachsen an den Enden der Sprossachsen. Die würzigen Blätter sind reich an ätherischen Ölen, die eine beruhigende Wirkung haben. Sie werden in der Küche gerne für Salate, Saucen (z. B. Pesto) und Fleischspeisen eingesetzt.


Thailändisches Basilikum
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Thailändisches Basilikum

Basilikumarten

Wie bei vielen anderen bekannten Kulturpflanzen gibt es auch vom Basilikum viele verschiedene Variationen.

Hier einen kurzen Überblick einiger anderen Arten:

  • Ocimum kilimandscharicum (afrikanische Basilikumart)
  • Ocimum canum (asiatisches Basilikum, wildes Basilikum)
  • Ocimum americanum (wohlriechende Zitronenbasilikumart)
  • Ocimum citriodorum (Zitronenbasilikum)
  • Ocimum gratissimum (Baumbasilikum)
  • Ocimum tenuiflorum (Heiliges Basilikum)

Inhaltsstoffe


Literatur

  • Franke, W. (1997): Nutzpflanzenkunde. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.

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