Acker-Hellerkraut
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| - | Das Acker-Hellerkraut ist als Futter geeignet, allerdings sollte bedacht werden, dass es zu den Kreuzblütengewächsen gehört und Senföl enthält. Eine vorsichtige Gewöhnung an die Pflanze ist ratsam. | + | Das Acker-Hellerkraut ist eine der wenigen Pflanzen, die oft noch mitten im Winter geerntet werden kann, daher ist es im Winter eine sehr gute Abwechslung zur Winterkost. Die Samen und Schoten werden von Ratten und Farbmäusen gefressen, Kaninchen, Chinchillas und Meerschweinchen fressen auch geringe Mengen des Krautes. |
| - | Die Pflanze enthält [[Ätherisches Öl]], [[Bitterstoffe]], [[Senföl]], [[Vitamin]]e und [[Magnesium]]. | + | Die Hauptwirkstoffe des Ackerhellerkrautes sind Senfölglycoside. |
| ==Die Pflanze== | ==Die Pflanze== | ||
Version vom 09:05, 23. Apr 2013
Das Acker-Hellerkraut (Thlaspi arvense L.) gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).
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Allgemeines
Eignung als Futter
Das Acker-Hellerkraut ist eine der wenigen Pflanzen, die oft noch mitten im Winter geerntet werden kann, daher ist es im Winter eine sehr gute Abwechslung zur Winterkost. Die Samen und Schoten werden von Ratten und Farbmäusen gefressen, Kaninchen, Chinchillas und Meerschweinchen fressen auch geringe Mengen des Krautes.
Die Hauptwirkstoffe des Ackerhellerkrautes sind Senfölglycoside.
Die Pflanze
Das Ackerhellerkraut ist eine einjährige, krautige bis zu 50 cm hohe Pflanze und häufiges Ackerunkraut. Sie bildet keine Grundrosette, ihre Stängel wachsen aufrecht, sind vierkantig und die lanzettlich, gezähnten Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Blüten sind weiss, bilden eine Traube und den Blüten des Hirtentäschel ähnlich. Aus den Blüten bilden sich die flachen, kreisrunden und mit einem Einschnitt versehenen Schoten.
Literatur
- Fleischhauer, G.S. Guthmann, J. Spiegelberger, R. (2007): Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden. AT Verlag, Baden, München.
- Gibbons, B. Brough, P. (2004): Der große Kosmos-Naturführer Blütenpflanzen. Franckh-Kosmos, Stuttgart.




