Hoher Glatthafer

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Er ist in Südwestasien, Europa und Nordwestafrika verbreitet. Er ist in Südwestasien, Europa und Nordwestafrika verbreitet.
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 +Der Glatthafer wird 3-6 Jahre alt. Er ist ein Obergras und bildet keine Narbe, wie sie für Rasengräser wichtig wäre. Früher wurde er gerne zur Bepflanzung von Böschungen verwendet. Er gedeiht gut auf Kalkböden und an sonnigen Standorten. Dank seinen tiefen Wurzeln verträgter Trockenheit gut. Schattige Standorte, nasse oder saure Böden verträgt er nicht. Da er auch in der Heugewinnung arbeitsintensiv ist und nur die grannenlosen Samen sich maschinell säen lassen, hat er in der Landwirtschaft kaum noch eine größere Bedeutung.<sup>[https://www.lfl.bayern.de/ipz/gruenland/022481/index.php]</sup>
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 +'''Nutzung:''' Der Glatthafer eignet sich nicht zur Beweidung, da er frisch vom Vieh ungern gefressen wird (schmeckt bitter) und einer (intensiven) Beweidung nicht stand hält. Er wird daher auf extensiv genutzten Wiesen angebaut und zur [[Heugewinnung]] genutzt.<sup>[https://www.lfl.bayern.de/ipz/gruenland/022481/index.php]</sup>
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==Literatur== ==Literatur==
 +* Stephan Hartmann, Tatjana Lunenberg (2013): [https://www.lfl.bayern.de/ipz/gruenland/022481/index.php Glatthafer – Arrhenatherum elatius L. (engl.: tall oatgrass)]. Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), online. (Stand: 26.02.2017)
* https://en.wikipedia.org/wiki/Arrhenatherum_elatius * https://en.wikipedia.org/wiki/Arrhenatherum_elatius
-* https://www.lfl.bayern.de/ipz/gruenland/022481/index.php 
==Bilder== ==Bilder==

Aktuelle Version

Der Hohe Glatthafer (Arrhenatherum elatius J. et C. Presl) ist eine Glatthafer-Art und gehört zur Familie der Süßgräser (Poaceae).

Er ist in Südwestasien, Europa und Nordwestafrika verbreitet.

Die Pflanze

Der Glatthafer wird 3-6 Jahre alt. Er ist ein Obergras und bildet keine Narbe, wie sie für Rasengräser wichtig wäre. Früher wurde er gerne zur Bepflanzung von Böschungen verwendet. Er gedeiht gut auf Kalkböden und an sonnigen Standorten. Dank seinen tiefen Wurzeln verträgter Trockenheit gut. Schattige Standorte, nasse oder saure Böden verträgt er nicht. Da er auch in der Heugewinnung arbeitsintensiv ist und nur die grannenlosen Samen sich maschinell säen lassen, hat er in der Landwirtschaft kaum noch eine größere Bedeutung.[1] (https://www.lfl.bayern.de/ipz/gruenland/022481/index.php)

Nutzung: Der Glatthafer eignet sich nicht zur Beweidung, da er frisch vom Vieh ungern gefressen wird (schmeckt bitter) und einer (intensiven) Beweidung nicht stand hält. Er wird daher auf extensiv genutzten Wiesen angebaut und zur Heugewinnung genutzt.[2] (https://www.lfl.bayern.de/ipz/gruenland/022481/index.php)

Futterwertzahl: 7

Literatur

Bilder

*Bilder: Botanischer Garten München, September 2012

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