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Tier- und Tierhaltermythen
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8494
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 01.10.2008 22:44    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

Folgende Diskussion wurde von der Mythensammlung abgetrennt:
Mythen- und Tierschutz-Diskussion
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davX
Team


Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8494
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 23.12.2008 16:22    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

So machen wir da wieder mal ein bisschen weiter...

Myth 190
Die beste Nahrung für unsere Tiere ist, wenn wir ihnen 1:1 das bieten, was bei ihnen in der Wildnis wächst und sie fressen.

Richtig ist: die beste Nahrung ist jene, die sie vertragen, an die sie angepasst sind und die mit sinnvollem Aufwand verfügbar ist. Wenn tropische Exoten, die von Tropenpflanzen sich ernähren, die in unseren Breitengraden kaum wachsen würden auch gut mit einheimischen Pflanzen oder Pflanzen, die in unseren Breitengraden gut erhältlich sind, ernährt werden können, dann ist diese Kost sicher sinnvoller.

Myth 191
Pellets sind zwar nicht optimal, aber es gibt leider keine denkbaren Alternativen. Daher füttern wir Pellets.

Myth 192
In der Schweiz landen viele Hunde im Kochtopf wegen der neuen Tierschutzverordnung [Anm. diese verlangt von Hundehaltern eine Hundeprüfung].

Öhm... interessant, wieso hab ich bisher nichts davon erfahren? Aber da ich mich mit diesem Thema seit einer Weile intensiver auseinandersetze, ja früher landeten Hunde und Katzen - gerade in ländlichen Gegenden - häufiger im Kochtopf. Das war in den Nachkriegszeiten wohl Gang und Gäbe wohl bis etwa in die 1970er Jahre, aber selbst bei den älteren Leuten, die dies dazumals taten hat ein Umdenken stattgefunden. Und die wenigen, die das wohl noch tun, die findet man wohl überall, extreme Leute, vielleicht sogenannte Jäger [damit meine ich wohl gemerkt extrem gesinnte Leute - es gibt unter den Jägern bekanntlich ja grosse Unterschiede zwischen seriös und fanatisch], denen es Freude macht, das zu tun, was die Gesellschaft entsetzt.

Myth 193
Kaninchen wurden früher einzeln gehalten und erst in jüngster Zeit dank dem Tierschutz werden sie wieder in Gruppen gehalten.

Ganz so einfach ist es nicht. Die Einzelhaltung kommt von den sogenannten Rassenzüchtern, die begannen ihre "kostbaren" Langohren von Artgenossen zu trennen, vermutlich auch, damit die Pelze nicht zu sehr Leid tragen könnten von Beissereien und so aufgrund artwidriger Buchtenhaltung. Wie dem auch sei, Schlachtkaninchen - das war ja früher der Hauptzweck dieser Tiere, wurden in der Regel in Gruppen gehalten und vor der Buchtenhaltung, gab es neben Boxen teils ganz interessante Haltungsformen, neben diversen Stallhaltungen in Kuhställen, Schweinestall oder Pferdeboxen bis hin zu vereinzelten Freihaltungen, dass die Tiere ums Haus rum lebten.
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pantoffeltierchen
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 01.10.2010
Beiträge: 128
Wohnort: Konstanz

BeitragVerfasst am: 30.10.2010 19:47    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

Zitat:
Myth 184d
Milch? Iiih, das ist der Tod in Person. Sojamilch ist die Zukunft.


Was wird denn den Kühen verfüttert? Beste Kräuter von der Wiese nebenan? Wohl eher selten. Für die Intensivtierhaltung wird Massen an Soja verbraucht. Mehr als bei uns in Milchform angeboten wird. "Tod in Person" passt für mich schon. Wieviele Kälber sind ein Abfallprodukt der Milchindustrie?

Myth 194
Kaninchen in großen Ställen zu halten ist nicht artgerecht. Sie können sich ganz doll verletzen, wenn sie von Erhöhungen runterfallen. Deshalb dürfen Kaninchen nur in extra dafür angefertigten Ställen untergebracht werden. Diese Ställe dürfen niemals eine größere Fläche als 1/2 Qadratmeter haben, müssen vorne vergittert sein, und dürfen nicht billiger als 100 Euro sein.

So ähnlich hat sich meine damalige Freundin vor ca. 10 Jahren ausgedrückt. Ihre Kaninchen sind im Jahrestakt gestorben. Mein Baby dagegen haust immer noch in diesem vieel zu großen Stall.

Myth 195
Kaninchen können sich erschrecken, wenn z.B. Katzen in der Nähe sind und fliehen dann. Sie rennen weg und finden nicht mehr zurück zum Stall.

Das hab ich schon häufiger gehört, jedoch denke ich, dass Kaninchen stark reviertreu sind und zum Revier (bzw. in den Stall) laufen, wenn Gefahr droht, und sich nicht davon entfernen.

Myth 196
Einige Tierarten sind in Käfigen viel besser aufgehoben. Sie sind geschützt und werden versorgt. Werden sie befreit sterben sie ganz schnell, also sollte man sie besser in den Mastställen/Pelzfarmen lassen, damit sie wenigstens ihren Nutzen erfüllen (sie würden ja sowieso gaanz schnell sterben).


Irgendwo stand noch was über Zähmung von Tieren. Ich persönlich bevorzuge es, wenn mich morgens eine Schlabberzunge begrüßt und nicht ein Paar Beißerchen, für die Menschen generell Gefahr bedeuten.
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Das schönste Erlebnis, das man mit einem Tier haben kann ist sein Vertrauen zu gewinnen. Besonders dann, wenn man lange daran gearbeitet hat.
Das schlimmste ist die Entscheidung über Leben und Tod eines Tieres, welches unheilbar krank ist.
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8494
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 10.04.2011 05:52    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

Myth 197
Nüsse verursachen bei Chinchillas Ziegenrücken

qued! Twisted Evil

Myth 198
Ratten sind Vegetarier und werden von Fleisch/Lebendfutter aggressiv.
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atropa belladonna
Freak


Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1252

BeitragVerfasst am: 10.04.2011 08:52    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

davX hat Folgendes geschrieben:

Myth 198
Ratten sind Vegetarier und werden von Fleisch/Lebendfutter aggressiv.


Menschen auch. Very Happy
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"Manche führen,
manche folgen
"

(Rammstein)
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atropa belladonna
Freak


Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1252

BeitragVerfasst am: 18.04.2011 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Idea

Myth 199

Die Brut- und Setzzeit hat noch nicht begonnen (wir schreiben den 18. April 2011)

Wann sie beginnt, wollte man mir leider nicht verraten (vermutlich im Oktober oder so)


Myth 200

Dreimonatige Rauhhaardackel haben noch keinen Jagdtrieb [Die kann man deshalb getrost ohne Leine laufen lassen. Hören tun sie eh nicht. Augenrollen ]


Anscheinend kann man hierzulande nicht nur Doktortitel, sondern auch Jagdscheine kaufen (gabs die nicht kürzlich beim LIDL?)
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"Manche führen,
manche folgen
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(Rammstein)
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Luder
Freak


Anmeldungsdatum: 29.06.2009
Beiträge: 365

BeitragVerfasst am: 19.04.2011 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hoffe das gabs noch nicht Confused

Myth 201

Welpen haben immer Welpenschutz, die kann man getrost mit allen Hunden zusammenlassen, da passiert nichts
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Das Problem vieler Hunde ist die konsequente Inkonsequenz ihrer Halter.
Oliver Jobes, (*1966)
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Miriam
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Anmeldungsdatum: 06.09.2010
Beiträge: 370
Wohnort: Offenbach

BeitragVerfasst am: 19.04.2011 15:46    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

atropa belladonna hat Folgendes geschrieben:
davX hat Folgendes geschrieben:

Myth 198
Ratten sind Vegetarier und werden von Fleisch/Lebendfutter aggressiv.


Menschen auch. Very Happy


Das ist aber kein Mythos Mr. Green
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8494
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 20.04.2011 23:32    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

Welpen/Hunde sind hier nicht so ein Thema, weil so klein sind diese Säuger dann doch nicht Wink.

Aber Welpenschutz gibts ja auch bei Degus, Ratten, etc. pp. in dem Zusammenhang könnte es evtl. schon gefallen sein.
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Beiträge: 8494
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BeitragVerfasst am: 24.12.2011 05:47    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

Myth 201
Du kannst füttern wie du willst. Jeder muss selber den richtigen Weg finden.

Stimmt nicht: es gibt eine richtige Fütterung und eine falsche, welche es ist, erfährt man oft aus den Antworten, die man zu einer vorgestellten Fütterung bekommt. Der Spruch ist lediglich eine Floskel um den Anschein von Toleranz zu erwecken.

Myth 202a
Im Winter gibt es keine Wiese mehr.

Myth 202b
Im Winter / bei Schnee blühen keine Blumen mehr.



q.e.d. Twisted Evil
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BeitragVerfasst am: 08.04.2012 17:09    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

Myth 203
Pfefferminzblätter enthalten viel Zucker (sic).

Quelle: Untiefen des Internets.
Kommentar: Ja, man lernt nie aus.
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BeitragVerfasst am: 08.09.2012 23:34    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

Myth 204
Meerschweinchen leben in selbstgegrabenen Höhlen

Myth 205
Meerschweinchen vertragen kein Wasser.

Wie immer diese Aussage auch zu verstehen ist...

Myth 206
Meerschweinchen pflegen ihr Fell mit Sandbäder/Staubbäder.

Myth 207
Gemischte Gruppen mit mehr als einem Meerschweinchenbock können nicht funktionieren.
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BeitragVerfasst am: 08.09.2012 23:44    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

Myth 208
Pflanzenfresser = Vegetarier

Myth 208a
Mein Degu ist Vegetarier.
Mein Chinchilla ist Vegetarier.

Häufiges, aber nicht unbedeutendes Missverständnis. Nur weil eine Tierart sich überwiegend pflanzlich ernährt, bedeutet das nicht, dass nicht auch tierisches Protein (in geringen Mengen) auf dem Speiseplan stehen kann. Ein solches Tier kann dann streng genommen nicht mehr als Vegetarier gelten. Sowohl Degus, als auch Chinchillas können tierisches Zeugs (Insekten, Spinnen usw.) verspeisen, vereinzelt gar mit grosser Vorliebe.
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Beiträge: 8494
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BeitragVerfasst am: 27.12.2012 23:04    Titel: Re: Tier- und Tierhaltermythen Antworten mit Zitat

Myth 209
Zucker schädigt die Verdauung von Meerschweinchen, Kaninchen etc.

Wie heisst es so schön? Die Menge macht das Gift... Zucker ist ein Bestandteil in vielen Pflanzen und wird so unvermeidlich in kleineren Mengen aufgenommen, selbst bei gesündester Wiesenfütterung. Natürlich gibt es problematische Entwicklungen wie zum Beispiel Industriegräser mit hochgezüchtetem Fructan-Gehalt (Fructan ist eine Zuckerart), aber das entschuldigt nicht, dass man Zucker zum Bösen per se stilisiert.
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1239

BeitragVerfasst am: 27.12.2012 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Und Zucker wird im Dünndarm metabolisiert... Keine Chance für den bösen Zucker, im Blinddarm zu landen. Aber: das angeblich so selig machende Gemüse, aus dem das Kaninchen angeblich alles beziehen könne, was es braucht, besteht aus leicht verdaulichen Fasern - und die landen im Blinddarm.

Dat gibt Tünneff... Laughing
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