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Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig
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   Degupedia-Forum » Gesundheit » Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
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Firelady
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Anmeldungsdatum: 05.03.2005
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 18.11.2016 08:41    Titel: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Hi,

ich bin nicht häufig hier, aber vielleicht könnt Ihr mir helfen.
Ich berate eine Degu-Halterin, deren Tier letzte Woche ein paar Zahnspitzen entfernt bekommen hat.
Seitdem frisst es nicht mehr selbständig.

Sie füttert alle paar Stunden mit der Spritze Rodicare zu, aber das kann ja keine Dauerlösung sein.

Die gängigen Tipps (Brei vom Löffel oder aus einem Schälchen, Brei in festerer Konsistenz als Bällchen, gehackte Nüsse, Haferflocken...) habe ich schon alle durch.

Hat hier noch jemand eine Idee?!?

Danke,
Julia
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von Julia

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Murx Pickwick
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
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BeitragVerfasst am: 18.11.2016 11:56    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Nochmalige Untersuchung des Mundraumes ... mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde etwas im Maul verletzt, was jetzt so vor sich hineitert.
Wurden Röntgenbilder vom Kiefer angefertigt?
Nur auf Röntgenbilder kann überprüft werden, ob die Zähne überhaupt noch richtig wachsen.

Sind die Zahnspitzen ernährungsbedingt (zuwenig Frischfutter insbesondere in Form von Wiese, Wegrand und Gehölz) oder sind die Zahnspitzen durch eine Verletzung im Mundraum entstanden?

Noch finden sich für Degus genügend Kräuter, insbesondere in Städten - einfach mal sammeln schicken. Eventuell wird eher Schafgarbe, Löwenzahn und Co gefressen, wie Brei in welcher Form auch immer, der noch zusätzlich Bauchschmerzen macht.
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Ich habe es endlich amtlich (Mitgliedsausweis der Piratenpartei):
"Der Besitzer dieses Dokumentes ist berechtigt, sich seines Verstandes zu bedienen, Informationen zu produzieren, replizieren und konsumieren, sich frei und ohne Kontrolle zu entfalten in Privatsphäre und Öffentlichkeit.

Behinderung dieser Rechte wird geahndet durch die Piratenpartei Deutschland"
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Firelady
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Anmeldungsdatum: 05.03.2005
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 18.11.2016 12:16    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Hallo Murx,

Schön, dass du dich zu meiner Frage äußerst!

Leider ist die Halterin absolut nicht von der Notwendigkeit von Frischfutter zu überzeugen, da sie zu viele Horrorgeschichten über Durchfall, Blähungen und dergleichen gelesen/gehört hat. Ich konnte sie immerhin davon überzeugen, getrockneten Kräutern, Blättern und Blüten gegenüber Pellets den Vorzug zu geben.

Deine Fragen nach Röntgenbildern und dergleichen kann ich leider nicht beantworten, werde sie aber im Gespräch gleich stellen und auch anregen, dass welche gemacht werden.

Ich habe auch die Vermutung, dass noch was weh tut (Entzündung eher nicht, weil es Antibiotika gab, aber weitere Spitzen vielleicht?) und er deswegen nicht fressen mag. Auf einen erneuten TA-Besuch und eine eingehende Untersuchung hin beraten werde ich in jedem Fall.

Danke!
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Murx Pickwick
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4622
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BeitragVerfasst am: 18.11.2016 13:00    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Antibiotika verhindern ja keine Entzündungen ...
Wenn ein Fremdkörper die Entzündung hervorruft, kann soviel Antiobiotika gegeben werden, bis alle Bakterien und Co resistent sind und die Entzündung geht nicht zurück.
Ebenso kann ein überschießendes Immunsystem zu Entzündungen führen, ohne daß Bakterien am Entzündungsgeschehen beteiligt sind.
Dazu kommt, daß viele AB gerade aufgrund von häufig gewordenen Resistenzen gar nicht mehr wirken können.

Bakterien können zwar Entzündungen begünstigen und AB lichten Bakterien aus - aber es ist ein Trugschluß zu glauben, daß es keine Entzündungen geben kann, nur weil AB gegeben wird.

Spitzen sind nur dann die Ursache für nicht mehr fressen, wenn sie schon extrem ausgeprägt sind ... da müßte der TA so extrem geschliffen haben, daß er neue Spitzen in die Zähne reingeschliffen hat. Das ist extrem unwahrscheinlich.
Am Wahrscheinlichsten sind immer noch Irritationen und Verletzungen im Mundraum, Veränderungen im Kiefer selbst durch langandauernde Pelletfütterung bis hin zu retrogradem Zahnwachstum, Rückbildung der Kaumuskeln oder ähnlichem. Theoretisch möglich wäre auch, daß der Kiefer während des Schleifens angebrochen ist ... halte ich jedoch erstmal für unwahrscheinlich.

Was deine Freundin nun erlebt, ist die Horrorgeschichte live, was passiert, wenn man einem Nager mit nachwachsenden Zähnen zuwenig Frischfutter gibt.
Das ist nicht nur Hörensagen - das ist das, was wirklich passiert!
Mag sein, daß es Chinchillas und Degus gibt, die mit ihren durch anhaltende Trockenkost zulangen Backenzähne bis ins hohe Alter überleben, bevor Zahnspitzen, Brückenbildung etc ihnen das Kauen verleiden, aber der Prozentsatz der Tiere, die das nicht schaffen, ist halt trotz aller Robustheit doch relativ hoch - deutlich höher, wie die Degus und Chinchillas, die aufgrund von Frischfutter Blähungen oder Durchfall bekommen (das sind nämlich die absoluten Ausnahmen und schaut man da mal genauer hin, ists nicht mal das Frischfutter, sondern ganz andere haltungsbedingte Ursachen, welche zu Durchfall und Blähungen führen).
Es kommt nicht von ungefähr, daß genau die Tierart, welche immer noch regelmäßig nur trocken ernährt wird, die Chinchillas, inzwischen die häufigsten Zahnpatienten sind!

Es ist nunmal so, daß solange es Degus gibt, sie schon immer Wildpflanzen mit vollem Wassergehalt gefressen haben uns sich ihr Zahnapparat daran angepaßt hat - die paar Jahrzehnte Deguhaltung konnten an dieser Anpassung nix ändern, zumal die meisten Deguhalter ja Frischfutter verfüttern.

Wenn die Halterin das nicht begreift (ich kann da gerne auch ganze Abhandlungen über den Kieferapparat schreiben oder sie kann sich mal Kaninchen würden Wiese von Andreas Rühle zum Thema Frischfutter anschauen), wird sie im bestenfalle nen chronischen Zahnpatienten haben oder aber im Schlimmsten Falle mit ansehen müssen, wir ihr Liebling nach und nach über die Regenbogenbrücke marschiert.
Helfen kann ihr da dann niemand - auch nicht bei dem Thema, wie bringe ich meinen Degu nach der Zahnkorrektur dazu, selbstständig zu fressen.

Aber selbst wenn sie das noch lernt, hat sie eventuell das Problem, das was gründlich schiefgelaufen ist während der Zahnkorrektur und Entzündungen unter der Zunge, an den Backen oder an anderen kaum erreichbaren Stellen. Da kann medizinisch so gut wie nix mehr gemacht werden - aber mit geeigneter Frischkost kann man versuchen, das Ruder doch noch herumzureißen ... mit viel Glück.
Hat durch ihre bisherige Fütterung retrogrades Zahnwachstum eingesetzt, braucht sie noch mehr Glück, um das zum Stehen zu bekommen ... und das geht nur mit Frischfutter.
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Firelady
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Anmeldungsdatum: 05.03.2005
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 18.11.2016 15:19    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Okay - ich nehme meine Aussage bezüglich der Entzündung zurück. Genau das ist der Fall.

Ich habe jetzt mit Engelszungen das Frischfutter angepriesen, ich glaube auch mit Erfolg. Am nächsten Samstag treffen wir uns, um gemeinsam auf Sammeltour zu gehen. Ich habe zig fütterbare Zimmerpflanzen empfohlen. "Aber, nicht zuviel!!!" - nein, langsam anfangen ist ja okay, aber dann gerne in Massen!

Oh je. So stur hat sich da echt noch keiner gestellt.

Ich glaube aber fest daran, dass sie etwas ändert und der Degu das schafft. Dienstag ist TA-Termin, da habe ich zu einem Röntgenbild gedrängt und zu einer umfassenden ZahnDiagnostik unter Narkose. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man ohnehin nur an die vorderen Backenzähne ran kommt, solange der Degu nicht sediert ist...?
Dienstag Abend telefonieren wir wieder.

Danke nochmal für die Tipps, ich werde sie so weitergeben!
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Murx Pickwick
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BeitragVerfasst am: 18.11.2016 17:07    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man ohnehin nur an die vorderen Backenzähne ran kommt, solange der Degu nicht sediert ist...?

Das gilt eingeschränkt für Meerschweinchen, ziemlich sicher für Chinchillas, da nehm ich doch an, daß es noch mehr für die noch kleineren Degus gilt ... Very Happy
Dazu kommt, einem Nager ohne Sedierung im Maul rumzuwirtschaften halte ich für Tierquälerei - und schaut man sich mal an, wie sich viele Halter, die auf solches bestehen, sich beim Zahnarzt gebären, wenn bei ihnen mal in den Zähnen rumgebohrt werden soll, eine Frechheit, daß sie auf weitaus größere Eingriffe bei ihren Tieren ohne Sedierung bestehen.
sry, diese deutlichen Worte ...

Wenn ihr gemeinsam loslauft zum Sammeln, schau mal, daß ihr vor allem neben Gräsern und den üblichen Verdächtigen auch Wegeriche, Schafgarbe, Malven und Brombeerblätter mitnehmt ... am besten zeigst du ihr, wie sie die stachelige Mittelrippe bei den Brombeeren rausreißen kann - dem Degu tun die Stacheln zwar nix, aber wenn du ihr dann auch noch Stacheln für ihren geliebten Degu schmackhaft machen willst, springt sie endgültig ab und will nix mehr mit dir zu tun haben ... das reicht schon mit dem Frischfutter.
Bei Entzündung im Maul hilfreich wären Echinacea-Blätter, Salbeiblätter und die Blüten der römischen Kamille, sowohl als Tee, als auch als Kraut.
Frisch ist natürlich besser, aber hier gehts auch darum, wie die Halterin das annimmt und der Degu es freiwillig frißt/trinkt.

Ich weiß nicht, wie sie zu Hausmittelchen steht ...
Sie kann auch Honig mit Wasser verdünnen und davon ein wenig auf die Lippen schmieren - oder ein paar Tropfen trinken lassen, wenn der Degu es trinken will. Das regt den Appetit an.
Manuka-Honig ist dafür erfahrungsgemäß am besten geeignet - nicht, weil er besser wirkt, wie andere Honige, sondern weil er exotisch klingt und deshalb eher als Medikament angenommen wird. Viele, die ihren Tieren nie Honig geben würden, geben ohne zu zögern diesen Manuka-Honig ... eben weil er schwer zu besorgen ist und sie deshalb das Gefühl haben, etwas für ihr Tier getan zu haben.
Dabei würde normaler Honig auch vollkommen ausreichen, aber egal.
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BeitragVerfasst am: 19.11.2016 12:51    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Hey,

ich nochmal.
Ich war gestern richtig sauer, als sie damit rausrückte, dass besagter Degu bekannterweise eine Zahnfehlstellung hat und sich schon seit einem Jahr nach jedem Fressen "die Zähne putzt". Shocked
Sie hat das als normal empfunden, "wir putzen uns ja auch die Zähne!" Argh. An manchen Stellen war es echt schwierig, freundlich zu bleiben. Vor allem, warum hat sie das nicht schon viel früher erzählt? Confused
Ihre Tochter ist tiermed. Fachangestellte, die Familie hat seit Jahren Meerschweinchen. Da sollte man doch meinen … aber: nö. Mad

Brombeerblätter, haha. Die Tiere haben im Sommer Blätter von ihrem Himbeerstrauch im Garten bekommen, "aber nur die jungen Triebe, sonst ist denen das zu hart". Mann … da musste ich mir echt das Lachen verbeißen Laughing Das wird noch ein dickes Stück Arbeit!!!

Schafgarbe … herrje, mit den Doldenblütlern bin ich zugegeben ja gar nicht firm. Wie finde ich denn da das Richtige? … vor allem, weil die so viele böse Zwillinge hat?!?
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Beiträge: 4622
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BeitragVerfasst am: 19.11.2016 16:01    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Das sind genau die Leute, weshalb ich inzwischen so zynisch und ironisch reagiere, wenn das Thema auf Tierhaltung kommt.

Die Schafgarbe ist kein Doldenblütler, sondern ein Korbblütler (so wie beispielsweise die Kamille) - und sehr einfach zu erkennen.

Du suchst nach winzigen dicht befiederten Blättern, die sehr lang sind und mehr oder weniger gleichmäßig breit sind (Blüten wirst du um diese Jahreszeit vermutlich nicht mehr finden).
Das sieht etwa so aus (nur ohne Blüten und meist auch ohne Stiel):
Blumen in Schwaben: Artengruppe gewöhnliche Schafgarbe.
Schafgarbe findet sich am Häufigsten auf Parkwiesen, nicht zu stark belatschten Grasstücken am Bürgersteig etc.

Es gibt keine heimische Landpflanze mit solcherart Blättern ...

Normalerweise sind die Blätter gut zu finden, momentan wirst du sie allerdings fast schon mit ner Pinzette zwischen den Grashalmen vorpolken müssen, denn die Pflanzen selbst sind mit der letzten Mahd abrasiert worden und die Schafgarbe wächst nur noch extrem langsam nach und macht halt nur Miniblättchen.
Im Sommer siehst du auch ihre Blütenstände. Wenn du genau hinschaust, erkennst du mit der Lupe, daß jede einzelne "Blüte" in Wirklichkeit aus vielen Röhrenblüten in der Mitte und fünf oder mehr weißen Zungenblüten außenrum besteht. Bei Doldenblütlern findest du innerhalb der Blütenblätter immer Narbe(n) und Griffel.

Es ist halt leider so, daß nun im Herbst kaum mehr was wächst, bereitet sich ja alles auf den Winter vor. Im Sommer ist es viel einfacher, Pflanzen zu finden - da könntest du auch nach Mädesüß Ausschau halten, die eine schmerzstillende Wirkung bei Zahn- und Kieferproblemen hat. Nun - selbst wenn du durch irrsinnigen Zufall noch Mädesüß finden solltest, die Wirkstoffe hat die Pflanze selbst schon zerlegt, weil sie die Bausteine für das nächste Frühjahr braucht, die Blätter bestehen nahezu nur noch aus Cellulose, ein wenig Wasser und eventuell noch Chlorophyll. Kurzum, ich glaub nicht, daß sie gefressen wird.
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BeitragVerfasst am: 01.12.2016 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

ich schon wieder.
Der Degu war nun zur genaueren Untersuchung in Narkose.

Links unten fehlen beide Molaren. Die Gegenspieler wurden gekürzt, gegen die Entzündung gab es ein Antibiotikadepot.

Trotzdem weigert sich das Tier, selbständig zu fressen. Pinienkerne gehen, Brei aus der Spritze nimmt es auch, aber es frisst nicht eigenständig.

Die Halterin hofft auf meine Hilfe (ich besuche sie Samstag), aber was kann ich denn tun?
Leider ist draußen das Grünzeug in den letzten Tagen auch dem ersten Frost zum Opfer gefallen... ich bin ratlos!
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BeitragVerfasst am: 01.12.2016 17:36    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Daß die unteren beiden Molaren fehlen, fällt erst bei der letzten Untersuchung in Narkose auf?
Oder hab ich da was überlesen?
Wie kann einem Degu unbeobachtet zwei Molaren abhanden kommen?

Ganz ehrlich ... sie hat viel zu lange gewartet, hat sich viel zu spät Hilfe gesucht und dann auch noch die Hilfe nicht angenommen - zumindest nicht richtig.
Nun ist der Degu ein Todeskandidat - und da willst du noch helfen?
An dem Punkt, mach dir klar, deine Schuld ist der runtergewirtschaftete Degu nicht! Das liegt nicht in deiner Verantwortung!
Das kannst du ihr so eigentlich auch verklickern - vielleicht etwas diplomatischer, wie ich hier im Forum, aber letztendlich, du bist nicht dafür da, Wunder zu bewirken!
Der Halter ist dagegen dafür da, sich das Wissen anzueignen, um seine Haustiere gesund zu erhalten - dazu ist jeder Halter in Deutschland sogar gesetzlich verpflichtet!

Viel machen kannst du nun nicht mehr - ihr den Degu retten erst recht nicht, dazu ist, nach allem, was ich bislang gelesen hab, ein Wunder nötig.
Wenn sie viel Glück hat, kommt er durch - aber du weißt selbst, wie schnell es gerade beim Degu zuendegehen kann - und das läuft ja nu schon zwei Wochen und länger. Da sind keine Reserven mehr da!
Du kannst nun noch Chicoree, Chinakohl, Löwenzahn vom Türken und Möhrengrün anschleppen - vielleicht wird davon was angerührt.
Dann - alles was Nuß ist, von Mandel über geröstete Erdnuß bis Cashewkern, gestiftelt und auch gemahlen. Vielleicht frißt er noch andere Nüsse, wie nur Pinienkerne.
Weiterhin gibts immer noch Nadelgehölz, Efeu und Brombeerblätter, die sich auch bei Schneelage sammeln lassen und die du mitbringen kannst.
Problem an der Geschichte - das ist alles nix (außer die Nüsse), was von Degus bevorzugt gefressen wird! Im Gegenteil, wenn ein Degu eine solche Kost noch nicht kennt, wird er bestenfalls noch Brombeerblätter und Löwenzahn knabbern, der Rest bleibt liegen. Und dieser Degu will offenbar schon gar nicht mehr ... sonst würde er zumindest versuchen, zu fressen!

Nach diesen zwei Wochen kommt noch eine Sache dazu ... je nachdem, was und wieviel er zwangsgefüttert bekam, dürfte inzwischen auch seine Niere angeschlagen sein - und in seinem Zustand ist das eigentlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Aus. Die angeschlagene Niere wird ihn langsam und sicher vergiften. Daß der Degu da keinen Appetit mehr hat, ist klar.
Wie gesagt, das geht ja nu schon zwei Wochen so, wo Madame noch rumgepienst hat, von wegen ja kein Frischfutter und so ... und somit das Ganze noch weiter verzögert hat!
Bei einem so kleinen Tier muß schnell reagiert werden ... Verzögerungstaktik hat noch keinen Degu gerettet!
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BeitragVerfasst am: 01.12.2016 20:13    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Oh je :-/

Einen der Molaren hatte der Tierarzt vergangene Woche bei der Kontrolle in der Hand, deswegen wurde am Freitag genauer nachgeschaut. Zwei sind weg, die anderen sind schief.
Ich möchte nicht aufgeben. Das Tier frisst ja den Brei, sein Gewicht hält es auch. Wie munter der kleine Kerl ist, schaue ich mir Samstag persönlich an.

Darf ich fragen, warum du als Folge der Brei-Fütterung eine Nierenproblematik für unausweichlich hältst?
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BeitragVerfasst am: 01.12.2016 22:28    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Nicht die Folge der Breifütterung, sondern wegen der Zwangsfütterung ...

Ein Tier frißt ja nicht deshalb nicht, weil es nicht fressen mag, sondern weil es nicht fressen kann oder Fressen sogar schädlich für das Tier ist.
Wenn man nun ein Tier dazu zwingt, etwas zu fressen, was es nicht fressen kann, dann passiert zweierlei:

1. Es entsteht enormer negativer Streß. Die Produkte bei dieser Art von Streß samt Streßverarbeitung müssen über die Niere und die Leber entsorgt und unschädlich gemacht werden.
2. Der Verdauungstrakt ist nicht auf die Nahrung eingestellt, das Futter wird also nur halbverdaut durch den Verdauungstrakt geschleust und füttert im Dickdarm schnellwachsende Mikroorganismen, die sich dadurch enorm vermehren können. Etliche dieser Mikroorganismen schützen sich durch Gifte, die sie ausscheiden, die meisten setzen organische Säuren, Alkohol und Kohlendioxide und Kohlenmonoxide frei ... Kohlendioxide und Kohlenmonoxide werden einfach über den Anus zwischen dem Kot nach draußen geschoben, aber Alkohol, organische Säuren und einige Gifte werden über die Dickdarmwand in den Körper aufgenommen und müssen über die Niere und Leber entsorgt werden.

Die Niere ist schneller überlastet, wie die Leber ...

Wenn solche Breiarten, wie BB, gefüttert werden, können ähnliche Prozesse in Gang kommen, wie durch die Zwangsfütterung selbst. Die Stärken werden von einem kranken Körper nicht mehr vollständig abgebaut und landen im Dickdarm als prima Schmackofatz für schnellwachsende Mikroorganismen. Bei Nußbreien oder so passiert das eher nicht.

Das Zwangsfüttern hat übrigens noch einen Nachteil - es passiert nur allzuleicht, daß Nahrungsbrei in die Luftröhre gerät und das Tier entweder erstickt, oder aber winzige Tröpfchen des Nahrungsbreies in die Lunge geraten, wo sie tödliche Lungenentzündung auslösen.
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BeitragVerfasst am: 02.12.2016 07:36    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Ah, okay. Mis(t)Verständnis.

Der Degu wird nicht zwangsgefüttert, im Sinne von, man zwingt ihn zur Nahrungsaufnahme. Er ist (so hört sich die Beschreibung für mich an!) nur zu "bequem", sich selbst etwas zu nehmen. Wenn ihm das Essen per Spritze "serviert" wird, frisst er es bereitwillig. Zwischendurch wird (so mein letzter Stand!) auch immer mal wieder ein Blättchen von selbst geknabbert.

Der Brei wird auf meinen Rat hin schon seit Beginn mit gemahlenen Nüssen angereichert. Grundlage ist übrigens RodiCare, BB gibt es gar nicht.

Sonnenblumenkerne bekommt er auch immer mal wieder. Ich bringe am Samstag Grünzeug hin, überlege außerdem, auch Mandeln aus dem Backzutaten-Regal (gehackt, gestiftet, gehobelt …) hinzubringen. Der Jahreszeit sei Dank haben wir dazu ja in jedem Supermarkt Zugang. Auf einen Sammelspaziergang nehme ich die gute Frau (mitsamt Hund; das ist gut, da hat sie zumindest eine feste Runde, die sie regelmäßig zurücklegt, wo wir nach Sammelbarem gucken können) morgen jedenfalls mit, immerhin hat sie noch einen weiteren Degu, der nicht das gleiche Schicksal (Zahnprobleme etc.) erleiden soll.

Ich bin so unfassbar sauer.
Der betroffene Degu ist aus einem TH, man hat ihr dort GESAGT, dass er eine Zahnfehlstellung hat.
Mir gegenüber rückt sie damit JETZT raus, ihre schlaue TFA-Tochter und sie haben bislang NULL Grund gesehen, das regelmäßig kontrollieren zu lassen.

Was denken solche Leute sich, bitte?

Hast Du vielleicht ein paar Links zu (gerne wissenschaftlichen!) Quellen, wo die Wichtigkeit der Frischfütterung und die möglichen Auswirkungen, wenn man dies nicht tut, ersichtlich werden?
Ich möchte nicht wie eine Heilige gegen die PÖÖÖÖÖHSEN Blähungen schimpfen und sie als Ammenmärchen abtun, da ich damit bisher keinen wirklichen Erfolg hatte. Lieber wäre mir, wenn ich feste Argumente FÜR Frischfutter und seine Notwendigkeit in der Ernährung von Kleinnagern (ich sage bewusst nicht nur Degus, weil ihre Tochter ihre Meerschweinchen auch nur mit Fertigfutter versorgt, ganz absichtlich, weil eines ein schwaches Immunsystem hat Mad ) liefern könnte. Und feste Argumente sind nicht meine Erfahrungswerte und das gängige, "KohlrabiBLÄTTER sind nicht blähend!!!", weil Kohl ja schädlich ist … Augenrollen

Danke!
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
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BeitragVerfasst am: 02.12.2016 11:15    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Das Beste ist immer noch das, was Andreas in Kaninchen würden Wiese kaufen geschrieben hat ... für jeden Verständlich, da ist ne ellenlange Quellenangabe drunter, es hat halt nur den kleinen Schönheitsfehler, daß es ein Kaninchenbuch ist und kein Degubuch.
Das Problem mit den Studien ist doch, daß es garantiert keine Studie gibt, die eindeutig aussagt, ihr müßt Degus mit Wiese füttern - im Gegenteil, man muß querlesen und die richtigen Schlüsse draus ziehen.
Und genau dazu sind solche Leute nicht fähig und nicht willens ... ganz und vor allem nicht willens.
Daraus folgt, wenn du beispielsweise eine Studie anschleppst, die zeigt, daß die Tiere weniger Blasengries haben, wenn sie mit Frischfutter und Pellets gefüttert werden, dann wird grundsätzlich nur das gelesen, was im Fazit als Bonmot an die Pelletindustrie steht: "... und füttert auf jeden Fall Pellets weiter"
Daraus folgt für den werthen unwilligen Leser: Pellets gut, Frischfutter schlecht, es wird auf Pellets umgestiegen.
Und ansonsten kommt das ultimative Gegenargument: Ja, aber die Studie wurde doch mit wildfarbenen Degus gemacht, ich hab nen blauen Degu und überhaupt gilt das ja nur bei Blasengries, nicht bei Zahnproblemen ...
Es ist einfach müßig, sich mit solchen Leuten auseinanderzusetzen. Es kostet Kraft, Nerven und Zeit und bringt unter dem Strich nix.
Und genau aus solchen Gründen breche ich die Hilfe an dieser Stelle gewöhnlicherweise ab - entweder, die Leute kommen zu mir und machen, was ich sage, oder sie können bleiben, wo der Pfeffer wächst!
Sicher - ist traurig für die Tiere ... aber der gleiche Einsatz bei einer ganzen Reihe williger, lernfähiger Menschen rettet deutlich mehr Tiere, wie der Versuch, gegen so eine Wand zu reden.

Ich kann aber mal schaun, daß ich was finde, was deguspezifisch ist. Das dauert dann allerdings.
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1239

BeitragVerfasst am: 02.12.2016 22:12    Titel: Re: Degu frisst nach Zahn-OP nicht mehr selbständig Antworten mit Zitat

Hallo Julia,

das Problem ist das Fehlen der Molare und der Schiefstand der verbliebenen Molare. In der Natur würden solche Tiere recht schnell eingehen, weil der effektive Kauprozess fehlt. Tiere wie Kaninchen und auch Degus müssen die Nahrung zerkleinern. 1. um die Nahrung schluckfähig zu machen, 2. weil Enzyme im Speichel beim Durchmischen der Nahrung während des Kauens die Verdauung in Gang setzen, 3. weil zu große Futterstücke im Darm nicht effektiv aufgeschlossen werden können und 4. auf Grund des Fehlens der kleinen (zerkauten) Bestandteile die Nahrung für die Bakterien im Blinddarm fehlt.

Wird das Tier überwiegend mit Brei ernährt, tritt das Gegenteil von 4. ein: es gibt zu viele kleine Partikel, die den Bakterien als Nahrung dienen können. Dadurch vermehren sie sich eventuell im Übermaß und führen entsprechend ihrer Stoffwechselprodukte (u. a. auch Gase) zu Verdauungsstörungen. Außerdem werden wohl auch die Schneidezähne irgendwann betroffen sein, weil sie u. a. auch durch den Kauprozess abgenutzt werden.

Über Kurz oder Lang ist das Tier wohl ein Todeskandidat, es sei denn, man kann die "gekaute" Nahrung einigermaßen nachbilden (z. B. durch Mörsern) und zufüttern. Ist ein Vabanque-Spiel. Murx hat ja auch schon viel dazu geschrieben.

Literatur über den Nutzen von frischem Grünfutter wirst Du kaum finden - wer soll solche Arbeiten bezahlen? Die Futtermittelindustrie? (Rhetorische Scherzfrage Smile ) Es gibt tatsächlich ein paar "Perlen", aber die sind rar und in der Regel nicht öffentlich zugänglich. Außerdem muss man beim Umgang mit Quellen zuweilen vorsichtig sein, weil nicht jeder Fakten mag, sondern mehr auf Erfahrungen baut. Ist halt Ansichtssache.

Der Nutzen arttypischer Nahrung liegt eigentlich auf der Hand: die Tiere sind evolutionär damit verbunden. Alternativen dazu haben immer einen Nachteil. Ich kenne bis heute keinen Nachteil, der langfristig durch eine andere Alternative ausgeglichen werden könnte. Wenn Dich etwas Konkretes interessiert, können wir das gern auseinanderklamüsern.

freundliche Grüße,
Andreas
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