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Knochenentzündung beim Hamster
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DaLo
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 05.04.2006
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 11.07.2012 19:14    Titel: Knochenentzündung beim Hamster Antworten mit Zitat

Hallo,

vielleicht hat jemand von Euch noch eine Idee...

Meinem Hamster wurde an der Pfote eine gutartige Wucherung (Haarfolikelzyste) via Laser entfernt. Leider ging da was mächtig schief und das Ganze entzündete sich furchtbar. Es sieht mittlerweile zwar schon deutlich besser aus, aber eine Röntgenaufnahme heute brachte zu Tage, dass wohl eine Sekundärinfektion, sprich Knochenentzündung entstanden ist. Die Knochen von zwei Fingern sind bereits relativ aufgelöst und auch der Handgelenksknochen ist bereits angegriffen. Drei Finger sehen noch gut intakt aus.
Meine TÄ meinte, dass man leider kaum etwas tun kann, da das einzige AB, welches in diesen Fällen anschlägt, Clyndamicin sei und das ja nicht gerade unriskant ist.
Im Grunde bleibt (bei Fortschreiten) ggf. nur eine Amputation des Vorderbeines. Dies jedoch möchte ich vermeiden, nachdem ich miterlebt habe, wie extrem ein Hamster eingeschränkt ist, wenn er nur ein Vorderbein benutzen kann.

Fällt noch jemandem ein Behandlungsansatz ein, der Sinn machen könnte? Z.B. Einbringen von AB direkt an den betroffenen Knochen (habe ich als Therapieansatz beim Menschen gelesen). Irgendwelche Pflanzen, die die Entzündung eindämmen können? Z.B. Weidenrinde, Beinwell o.ä.
Einsatz von Schüssler (Nr. 1, Nr. 2, ggf. Nr. 4) usw. usw....

Gruß, Dagmar

@edit: Habe gerade gesehen, dass das Thema besser im allgemeinen Gesundheitsbereich aufgehoben ist, da es ja letztlich egal ist, ob Hamster, Kaninchen, Maus oder Degu....
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1235

BeitragVerfasst am: 11.07.2012 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ringelblumensalbe und Kamille sind bei Entzündungen angebracht - ob damit aber bei dem beschriebenen Ausmaß noch etwas erreicht werden kann? Ich wage mal lieber keine Prognose.

Tut mir leid.

FreundlicheGrüße,
Andreas
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atropa belladonna
Freak


Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1251

BeitragVerfasst am: 11.07.2012 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Dagmar, fürs Pferd würde mir was einfallen, aber bei einem Heimtier sehe ich da keine Chance. Wenn sie erstmal begonnen hat, wird die Autolyse ohne Amputation immer weiter fortschreiten. Am besten früher amputieren als zu spät. Vielleicht ist jetzt noch mehr zu retten und die Pfote kann evtl. noch erhalten werden.

Edit: vermutlich wurde ein zu leistungsstarker Laser eingesetzt, kann das sein?
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DaLo
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 05.04.2006
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 11.07.2012 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

vielen Dank schon mal für die Gedanken. Ringelblume wirkt ziemlich oberflächlich (Abschürfungen und Co., eher geschlossene Wunden), Arnika geht schon etwas mehr in die Tiefe (Schnitte, offene Wunden etc.) und wenn überhaupt ist Gänseblümchen die Pflanze, die sehr tief wirkt. Für diesen Fall denke ich jedoch nicht, dass sie hier ausreichend ist, so wie ich überhaupt eher denke und atropa das leider bestätigt, dass pflanzliche Mittel hier nicht mehr ankommen.

Zitat:
vermutlich wurde ein zu leistungsstarker Laser eingesetzt, kann das sein?
Da habe ich leider keine Ahnung. Allerdings wurde die andere Pfote auch behandelt, da dort ein fast genauso großer Knubbel war und diese verheilte wunderbar. Nach ca. 2 Wochen hat man nicht mehr gesehen, dass irgendetwas gemacht wurde. Ich denke einfach, es wurde zu viel abgelasert, was mich unglaublich ärgert, da es nun mal ein gutartiger Knubbel war und es keinen Grund gab, ihn wirklich vollständig zu entfernen. Dann wäre halt ein wenig drauf geblieben...


Zitat:
Vielleicht ist jetzt noch mehr zu retten und die Pfote kann evtl. noch erhalten werden.
Wie darf ich mir das ggf. vorstellen? Die Zehen sowie das Handgelenk sind bereits betroffen. Wenn man aber nur die Hand amputiert, dann benutzt sie ja den Stumpf zum Laufen. Dieser wird dann mit großer Wahrscheinlichkeit wund gelaufen und sich auch entzünden.
Meine TÄ meinte, wenn amputiert wird, dann sollte soviel weggenommen werden, dass der Stumpf nicht mehr als Fortbewegungshilfe genommen wird.

Shit.... Evil or Very Mad

Gruß, Dagmar
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atropa belladonna
Freak


Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1251

BeitragVerfasst am: 12.07.2012 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Dagmar, sorry, ich hab überlesen, dass das Gelenk schon mitbetroffen ist. In diesem Fall gebe ich der TÄ recht, es sollte dann bis knapp unterhalb der Schulter amputiert werden.

Ich hatte diesen Fall mal beim Degu, allerdings war da die Ausgangssituation eine andere (infizierte Bisswunde), und auch war es der Hinterlauf. Der Verlauf war aber der selbe, es kam zu einer Knochenentzündung (von der ich denke, dass sie auch beim Hamster vorliegt, wäre nur die Knochenhaut betroffen, könnte man ggfs. noch was machen) und die Autolyse begann. Wir haben echt lange herumgedoktort, aber es hat alles nichts geholfen.

Das Bein wurde dann bis knapp unter den Oberschenkel amputiert. Der Degu konnte sich gut damit arrangieren, allerdings mußte ich ihn öfter mal auf dem Rücken schrappen, weil er da ja nicht mehr rankam Very Happy

Allerdings ist das mit ner Vorderpfote schon ne andere Hausnummer, man muß halt sehen, wie der Hämsti damit klar kommt..... Die Kleinen sind aber erstaunlich pfiffig, wenns um Kompensieren von Handicaps geht, das weißt Du ja Wink

Ich verschieb Deinen Beitrag mal in den Gesundheitsfaden.
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DaLo
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 05.04.2006
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 12.07.2012 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

atropa belladonna hat Folgendes geschrieben:
In diesem Fall gebe ich der TÄ recht, es sollte dann bis knapp unterhalb der Schulter amputiert werden.

Das wollte ich natürlich nicht wirklich hören Sad.

Ich habe eine Degudame, die sich vor einigen Monaten im Alter von bereits über 8 Jahren die eine Vorderpfote, bzw. den Oberarm so verletzt hat, dass sie das Bein überhaupt nicht mehr verwendet. Sie kommt damit supergut klar und ich kann nicht mal behaupten, dass sie irgendwie eingeschränkt scheint. Sie ist meine Heldin des Jahres. Aber.... ich habe gesehen, wie eingeschränkt Ibi war, als die Pfote noch stark entzündet war und sie wohl auch einiges an Schmerzen hatte und sie das Bein versuchte, nicht zu verwenden. Es war furchtbar anzusehen. Überhaupt kein Vergleich zu dem Degu. Hamster springen ja nicht, sondern ziehen sich überall - selbst die kleinsten Stufen - mit den Vorderbeinen hoch. Ja... o.K., dann muss der Käfig eben absolut barrierefrei sein...
Aber dann kommt bei Hamstern ja der Mist mit dem Hamstern dazu. Wenn das Vorderbein amputiert wird, kann sie sich die Backentasche nicht mehr leeren. D.h. es gilt zu überlegen zusätzlich auch noch die Backentasche entfernen zu lassen. Ist das alles tatsächlich noch ein Hamsterleben? Ich weiß es einfach nicht und bin nur todtraurig, dass alles so beschissen gekommen ist.

Gruß, Dagmar
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atropa belladonna
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1251

BeitragVerfasst am: 12.07.2012 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Speziell Pfotenverletzungen sind immer Shyce, ja. Erstensmal sind sie irre langwierig und zweitens heilungstechnisch ein echtes Vabanque-Spiel. Manchmal hat man Glück, die Entzündung bleibt lokal und lediglich das betroffene Glied stirbt - ähnlich wie bei einer Schwanzhautverletzung auch - ab bzw. wird abgeknabbert, aber meistens breitet sich der Mist trotz Antibiose et al. aus und man muß amputieren.

Du hast recht, an das Problem mit dem Hamstern hab ich nicht gedacht..... Die Entfernung der Backentaschen ginge mir persönlich zu weit (ist das überhaupt möglich?), vor allem, weil der Instinkt zum Backenstopfen ja nicht automatisch mit entfernt wird. Ergo wird sich Dein Hamster immer weiter versuchen, die Backen vollzustopfen und vermutlich enormen Stress haben, wenn das nicht mehr geht. Ebenso das Graben von Gängen, dieser Instinkt ist bei den Nasen ja auch mehr ausgeprägt als bei den Degus, auch daran hab ich ad hoc nicht gedacht. Kam mir erst in den Sinn, als Du vom barrierefreien Käfig schriebst. Hast Du mal in einem Hamsterforum gefragt, obs da vordergliedmaßamputierte Tiere gibt und wie die damit klar kommen?

Tut mir leid, dass ich Dir da keine erfreulicheren Infos geben kann. Ich kann diese verkackte Situation sehr gut nachempfinden Sad
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Miriam
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Anmeldungsdatum: 06.09.2010
Beiträge: 370
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BeitragVerfasst am: 16.07.2012 00:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde es mit einem guten Tierhomöopathen versuchen.
So einen Fall hatte ich bei meinen Tieren zum Glück noch nicht, aber schon einige andere schwierige Fälle, bei denen mit anderen Therapien kaum Hoffnung bestand.
Entzündungen allgemein kann man meiner Erfahrung nach recht gut klassisch homöopathisch behandeln.
Ich kann Dir jetzt zwar nicht sagen, klar, kein Problem, aber ich würde es versuchen. Gut ist natürlich, wenn Du schonmal eine Diagnose/Ursache hast, so muss man nicht lange im Dunkeln tappen, sondern kann gleich mit der Symptombehandlung loslegen.
Die abgestorbenen Zonen kann man natürlich nicht wiederbeleben, aber ich könnte mir vorstellen, dass es gelingt, das Fortschreiten der Krankheit zu stoppen.
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Liebe Grüße
Miriam
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atropa belladonna
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1251

BeitragVerfasst am: 16.07.2012 08:09    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich die Möglichkeit gesehen hätte, dass es homöopathisch in den Griff zu bekommen ist, hätte ich das schon geschrieben. Amputiert werden muß jetzt eh, es ist zu spät, das noch anderweitig in den Griff zu kriegen.

Mann, das sind winzige Knochen! Weißt Du, wie schnell die sich bei sowas auflösen? Du hast doch die entsprechenden Seminare besucht (so denke ich zumindest) und weißt, dass es schon beim größeren Tier ein Problem ist, eine Ostitis in den Griff zu bekommen. Bitte sei doch mal ein bißchen realistischer....
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Miriam
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Anmeldungsdatum: 06.09.2010
Beiträge: 370
Wohnort: Offenbach

BeitragVerfasst am: 16.07.2012 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo? Warum bist Du so aufgeregt? Wir können uns auch ganz normal über das Für und Wider unterhalten. Ich verstehe nicht ganz, warum Du mich jedesmal anmachst, wenn ich was schreibe.
Ich hab schließlich geschrieben, dass es nicht einfach ist, aber wenn man einen guten Tierhomöopathen hat, kann man sich wenigstens mal mit ihm/ihr unterhalten.
Meine Erfahrung mit der Homöopathie hat jedenfalls gezeigt, dass man Entzündungen gut behandeln kann.
Wenn ich gar keine Chance sehen würde, hätte ich es auch nicht geschrieben, was aber nicht heißt, dass ich es garantieren kann und das habe ich ja auch deutlich geschrieben.
Ich denke, bis wir Beide uns "gute" Homöopathen nennen können, vergeht noch ein bisschen Zeit, meinst Du nicht? Sollte man ja von sich selbst sowieso nie sagen, das sollten lieber Andere tun.

Welche "entsprechenen" Seminare meinst Du? Wenn Du die Seminare der TÄ meinst, die sind irre interessant und sehr nützlich, aber es sollte klar sein, dass man eine Einschätzung über eine homöopathische Behandlung (vor Allem in einem solchen Fall) erfahrenen Homöopathen überlassen sollte, zumal man ja über ein Forum keine vollständige Anamnese machen kann. Oder hast Du schon die entsprechenden Seminare besucht?

Und zum Thema realistischer sein: Im April war ich diejenige, die Dir erklärt hat, dass man nicht alles homöopathisch behandeln kann. Nur mal so zur Erinnerung.
Ich finde nicht, dass es ein gutes Bild abgibt, wenn sich zwei zukünftige THP gegenseitig bekämpfen. Ich fände es sinnvoller, man würde an einem Strang ziehen und voneinander lernen.
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Liebe Grüße
Miriam
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atropa belladonna
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1251

BeitragVerfasst am: 16.07.2012 13:35    Titel: Antworten mit Zitat

Miriam hat Folgendes geschrieben:
Hallo? Warum bist Du so aufgeregt? Wir können uns auch ganz normal über das Für und Wider unterhalten. Ich verstehe nicht ganz, warum Du mich jedesmal anmachst, wenn ich was schreibe.


Miriam, ganz einfach:

In Dagmars Text steht ziemlich deutlich, warum eine Behandlung keinen Sinn mehr macht. Und um das zu verstehen, bedarf es lediglich anatomischer Grundkenntnisse, die Du eigentlich haben solltest. Überleg doch mal selber: eine Entzündung der Hand- bzw. Pfotenwurzel bei einem solch kleinen Tier.... Die Wurzel ist winzig, die Knochen sind winzig, wenn da einmal eine Entzündung drin ist, geht sie durch. Die Knochensubstanz ist komplett geschädigt, was passiert damit? Genau. Sie löst sich auf. Eine einmal begonnene Autolyse ist ein Prozess, der sich nicht mehr so einfach stoppen lässt. Sie frißt sich immer weiter durchs Gewebe (Gangrän, sollte Dir eigentlich auch ein Begriff sein). Hm, sehr lecker! Hast Du das mal gesehen und gerochen? Und vor allem, wies den Tieren damit geht? Da ist Eile geboten, denn schnell kann so etwas zu einer Septikämie und somit zum Tod führen. Da würde ich nicht mehr großartig repertorisieren und abwarten.

Selbst wenn noch einzelne Zehenglieder intakt sind, wo sollen die denn Halt finden an einer total geschädigten, halbaufgelösten Wurzel? Das kann doch nicht funktionieren!

Man muss in diesem Fall amputieren, und zwar großzügig, bei Heimtieren bis zum Oberschenkel bzw. bei den Vordergliedmaßen bis zur Schulter. Einen Stumpf dürfen die kleinen Tiere nicht behalten, weil dieser sonst permanenter Reibung ausgesetzt wäre und sich immer wieder entzünden würde. Es ist anders als bei Hund und Katze, die werden nach Möglichkeit nur unterschenkelamputiert.

Zudem ist es immer ziemlich heikel, zu einem Thema, zu dem man nicht über praktische Erfahrung verfügt, Tips zu geben.

Dann allein schon diese Aussage:

Zitat:

Meine Erfahrung mit der Homöopathie hat jedenfalls gezeigt, dass man Entzündungen gut behandeln kann.


Weißt Du, wie viele verschiedene Arten von Entzündungen es gibt? Und dass es ein Unterschied ist, ob Du einen entzündeten Winzknochen wie bei einem Hamster hast oder einen (in Relation) Riesenknochen wie bei einem Pferd? Ob es sich um eine Weichteil- oder Knochenentzündung handelt, bakteriell, (an)aerob oder mechanisch? Sorry, aber bei solchen generalisierten Aussagen beiß ich echt in die Tischkante!

Zitat:

Ich denke, bis wir Beide uns "gute" Homöopathen nennen können, vergeht noch ein bisschen Zeit, meinst Du nicht? Sollte man ja von sich selbst sowieso nie sagen, das sollten lieber Andere tun.


Darum gehts hier gar nicht, sondern schlicht und ergreifend um offenbar fehlende medizinische Grundkenntnisse und damit zusammenhängend (für meinen Geschmack etwas arg) grenzwertige Tips...
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Miriam
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Anmeldungsdatum: 06.09.2010
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BeitragVerfasst am: 16.07.2012 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Was bildest Du Dir ein, in dieser Art mit mir zu reden?

Du brauchst mir nix erklären, was Du da beschreibst, ist wohl für jeden Laien zu verstehen, schlimm genug, dass Du das erst seit den Seminaren verstanden hast. Nur das mit dem Pferd hast Du leider nicht richtig verstanden, da solltest Du vielleicht auch noch einmal genauer drüber nachdenken.

Wenn Du Dich unbedingt mit mir streiten musst, schreib mir eine PN. Ich habe bisher dieses Forum eigentlich sehr geschätzt, weil ich dachte, dass man hier anders miteinander umgeht und im Gegensatz zu Dir mag ich mich lieber unterhalten, als Andere herablassend zu behandeln.
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atropa belladonna
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1251

BeitragVerfasst am: 16.07.2012 16:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ähm, sorry, aber Du bist diejenige, die aus meinen Postings stets persönliche Streitpunkte/Angriffe whatsoever herauslesen möchte (ich glaube, an diesem Punkt waren wir schon öfter).

Um Dich persönlich geht es mir jedoch nach wie vor nicht, sondern um das, was Du schreibst und um medizinische Fakten, die Dir meines Erachtens nicht geläufig erscheinen (wenn das selbst für Laien alles so scheinbar sonnenklar ist, frag ich mich, warum DU es dann nicht auch weißt).

Zu den restlichen Deiner Bissigkeiten äußer ich mich nicht weiter; es ist zu offensichtlich, dass es Dir nur darum geht, jetzt nochmal kräftig zurückzuschießen. Augenrollen
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Miriam
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Anmeldungsdatum: 06.09.2010
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BeitragVerfasst am: 16.07.2012 17:02    Titel: Antworten mit Zitat

atropa belladonna hat Folgendes geschrieben:
(wenn das selbst für Laien alles so scheinbar sonnenklar ist, frag ich mich, warum DU es dann nicht auch weißt).


Na, was meinst Du, wer hier persönlich wird? Wink Ich denke, Du magst einfach alles was man schreibt, umzudrehen, denn Dein oben zitierter Satz ist -wenn Du es genau liest- schon der Widerspruch in sich. Es sei denn, Du legst es bewusst drauf an, beleidigend zu werden. Wink Ansonsten wie gesagt, mein PN-Postfach hat noch viel Platz, wenn Du meinst, mir noch etwas schreiben zu müssen.

Ich finde es sehr schade, dass mein Tipp mit dem Homöopathen etwas untergeht, da es ja wirklich nichts schaden kann, dazu mal einen erfahrenen Homöopathen zu befragen. Das schließt ja nicht zwangsläufig eine weitere tierärztliche Behandlung aus.

Ich finde es sowieso wichtig, dass auch der erfahrene Homöopath sich die RöBilder ansieht. Die Entscheidung geht dann relativ schnell, von "Abwarten" war nie die Rede.

Außerdem kann es durchaus sein, dass DaLo sich zwischenzeitlich schon für eine Therapierichtung entschieden hat (ihre Frage ist ja schon ein paar Tage her) und auch der TA sagte "nur", dass er amputieren muss, WENN es fortschreitet.

Hast Du Dir schon überlegt, warum man einen Hamster nicht mit einem Pferd vergleichen kann oder brauchst Du noch Zeit?
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Zuletzt bearbeitet von Miriam am 16.07.2012 22:21, insgesamt einmal bearbeitet
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atropa belladonna
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1251

BeitragVerfasst am: 16.07.2012 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Miriam hat Folgendes geschrieben:
Ansonsten wie gesagt, mein PN-Postfach hat noch viel Platz, wenn Du meinst, mir noch etwas schreiben zu müssen.


Warum sollte ich? Ich bin der Ansicht, ich habe mich dahingehend erschöpfend genug geäußert. Wenn Du nach wie vor denkst, dass es etwas Persönliches ist, dann kann ich Dir diese Ansicht leider auch nicht nehmen, nebenbei gesagt ist das auch nicht meine Aufgabe (diese Deine Ansicht zu revidieren).

Zitat:

Hast Du Dir schon überlegt, warum man einen Hamster nicht mit einem Pferd vergleichen kann oder brauchst Du noch Zeit?


Vielleicht möchtest Du mir erstmal die Stelle zeigen, an der ich das behauptet haben soll.... Augenrollen
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