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Gue(r)rilla Gardening
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atropa belladonna
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
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BeitragVerfasst am: 07.04.2012 09:49    Titel: Gue(r)rilla Gardening Antworten mit Zitat

Darunter versteht man eine nicht offiziell genehmigte Aussaat von Pflanzensamen, vornehmlich im städtischen Raum. Es kann sich hierbei um Gemüse oder Zierpflanzen handeln.

Da es verboten ist, ohne die ausdrückliche Erlaubnis des Inhabers auf einer Fläche Samen auszubringen, stellt Guerilla Gardening offiziell eine Straftat dar und ist somit ein Zeichen des Protests bzw. zivilen Ungehorsams. Geahndet wird es aber glücklicherweise relativ selten bis gar nicht.

So die Kurzform, wer sich da etwas einlesen möchte, kann das hier tun.

Ich finde das sehr interessant, lese schon seit einigen Jahren immer mal wieder und überlege auch, mich mal an einer solchen Aktion zu beteiligen (werd ich jetzt verhaftet? Cool Laughing ). Mal schauen, wann sich eine Gelegenheit dazu ergibt, allzu häufig bin ich ja nicht in einer wirklichen Stadt (die Zivilisationsansammlungen im umliegenden 20-Kilometer-Bereich verdienen die Bezeichnung "Stadt" meiner Meinung nach nicht wirklich *g*)
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8408
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BeitragVerfasst am: 07.04.2012 11:02    Titel: Re: Gue(r)rilla Gardening Antworten mit Zitat

Ja ich finde es auch ein interessantes Thema Smile.

Was mir in letzter Zeit aufgefallen ist, dass sogenannte Flowerbombs beworben werden in Bio- und Gartenzeitschriften. Das finde ich wiederum nicht soo kreativ, weil ich den Eindruck habe, dass ein Teil der Individualität verloren geht. Auch kann ich mich genauso ab einem Unkraut freuen, das der Asphalt- und Betonwüste trotzt (besonders wenn es eine Futterpflanze ist *g*). So ein gelb blühender Löwenzahn setzt beispielsweise auch schöne Farbtupfer Smile. Ebenso Nachtkerzen, Pippau, Habichtskraut usw.

Apropos das Thema ist ja nicht nur was für die Stadt, oft sind größere Siedlungsgebiete nicht besser als Städte, so dass sich auch dort Aktionen lohnen würden. Wink
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atropa belladonna
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
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Wohnort: rural backwater

BeitragVerfasst am: 07.04.2012 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, diese Bomben machen es dem Freizeit-Guerilla halt etwas einfacher Wink Statt mit 30 Samentüten rennst Du dann eben nur mit einigen solcher Bomben herum, von denen ich übrigens denke, dass sie unterschiedlich bestückt sind. Außerdem ist es ja auch immer noch eine weitere Frage, wie und ob sich die entsprechenden Samen daraus entwickeln.

Diese typischen "löwenzahnartigen" Gewächse finde ich übrigens in der Masse nicht so schön. Sie vermehren sich unter günstigen Umständen leider explosionsartig, so dass ich ihnen in den letzten Jahren heftig zu Leibe rücken mußte (was ich normalerweise eigentlich nicht mache).
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Zuletzt bearbeitet von atropa belladonna am 07.04.2012 12:44, insgesamt einmal bearbeitet
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8408
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 07.04.2012 12:12    Titel: Re: Gue(r)rilla Gardening Antworten mit Zitat

Das ist auch wieder Wahr. Es kommt auch auf die Menge an, sicher. War jetzt auch nur ein Beispiel, es könnten auch Nelken, Rotklee, Schneckenklee, Wegwarte, Flockenblumen usw. sein. Die Vielfalt ist da natürlich groß. Andererseits können auch Zwiebelblumen eine interessante Option sein, da sie im Boden überdauern und oft schön blühen.
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atropa belladonna
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
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BeitragVerfasst am: 07.04.2012 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß gar nicht, ob Zwiebelblumen zum Einsatz kommen. Die müssen immerhin 1. zu einer bestimmten Zeit (meistens Herbst) gepflanzt werden und müssen zudem auch noch eingegraben werden. Es gibt solche "Steckhilfen", aber ich weiß nicht, inwiefern das praktiziert wird. Das typische Guerilla-Gardening, so wie ich es verstanden habe, ist, Bombe übern Zaun schmeißen (am besten vor einem Regenschauer) und ganz schnell wegrennen Very Happy .

Interessantes Thema, gell?
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Noraja
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Anmeldungsdatum: 25.04.2010
Beiträge: 665
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 07.04.2012 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

hier in Zürich hat es recht viele Bäume um die herum Blumen wachsen. Da wo ich wohne, sind recht viele Stockrosen dabei, aber auch allerlei anderes, wie z.B. Mohn.

Beonsers neu sind die nicht, die Beblumung der Grünsinseln fiel mitr auch schon vor 6 Jahren auf, aber die Blumen werden da toleriert bis erfreut zur Kenntnis genommen. Die wird wohl auch mal jemand dort gepflanzt haben und nun sind sie dort.


Und in meinem Wohnort wird sogar von Seiten des Bauamt in den Streifen zwischen den Fussgängerwegen und der Fahrbahn allerlei schönes angeplanzt. Richtig tolle Mischungen aus einheimischen Blumen. Ich hole da auch immer wieder die Samen und verteile die in den Wiesen
Engel , mittlerweile wächst schon an manchen anderen Orten Wiesensalbei Smile. (und ne, ich protestiere gegen nichts - ich hab einfach Freude an einer Vielfalt einheimischer Pflanzen).

Nur im eigenen Garten will es noch nicht so klappen mit dem einschleppen weiterer heimischer Arten. Wir haben einfach zuviel Löwenzahn und Pippau, die alles andere verdrängen.

Liebe Grüsse
Lina
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Noraja
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Anmeldungsdatum: 25.04.2010
Beiträge: 665
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 07.04.2012 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich hab einen möglichen Urheber für Zürichs Stockrosen gefunden:

http://www.maurice-maggi.ch/blumengraffiti/malven/
Der Mann pflanzt nach eigenen Angaben schon seit 1984 Blumen in der Stadt.

Der Blick in den Malven-Stadtplan ist auch wirklich beeindruckend.

Liebe Grüsse
Lina
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
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BeitragVerfasst am: 08.04.2012 00:13    Titel: Re: Gue(r)rilla Gardening Antworten mit Zitat

Ja die Reaktionen auf das Guerilla Gardening sind unterschiedlich und nicht immer gleich ablehnend.

Zitat:

Nur im eigenen Garten will es noch nicht so klappen mit dem einschleppen weiterer heimischer Arten. Wir haben einfach zuviel Löwenzahn und Pippau, die alles andere verdrängen.

Bei mir liefs in der Vergangenheit eigentlich eher in umgekehrte Richtung, ich holte diverses Kraut in den Garten, wobei der genau genommen auch nicht mir ist...
Was beispielsweise sich so etablieren konnte ist das Hirtentäschel. Flohsamenwegerich hatte ich auch gehabt, bis letztes Jahr, der kam aber nicht mehr, ebenso wieder verschwunden ist das Eisenkraut. Erfolglos blieb auch die Ansiedelung von Huflattich und Reiherschnabel. Dagegen haben es gewöhnliche Nachtkerzen von Hessen bis in die Schweiz geschafft... hier wachsen sonst fast nur die rotkelchigen Nachtkerzen.
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atropa belladonna
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
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BeitragVerfasst am: 08.04.2012 08:57    Titel: Re: Gue(r)rilla Gardening Antworten mit Zitat

davX hat Folgendes geschrieben:
Erfolglos blieb auch die Ansiedelung von Huflattich und Reiherschnabel. Dagegen haben es gewöhnliche Nachtkerzen von Hessen bis in die Schweiz geschafft... hier wachsen sonst fast nur die rotkelchigen Nachtkerzen.


Eisenkraut, also die ursprünglichen Verbenen (lang, dünn, sparrig wachsend, mit winzigen Blüten) sind auch recht selten - bei uns zumindest. Ich kenne gerade zwei Stellen, wo sie wild wachsen. In unserem Garten möchte ich Verbenen jetzt wieder kultivieren (falls es Dich interessiert, guck mal in mein Blog, da steht genaueres, auch zur Art und Herkunft).

Huflattich stellt irgendwie speziellen Anspruch an den Boden, finde ich. Es gibt hier Deponien mit recht lehmigem Boden, da wachsen die wie wild. Er muß aber recht mager sein, denn dort fühlen sich auch Kamillen wohl. Ähnlichen Boden mögen wohl auch die Nachtkerzen (sicher bin ich mir aber nicht). Nachtkerzen find ich ganz toll, siehst Du, ich wünschte, ich hätte hier mal wilde rotkelchige, dabei gibt es hier in erster Linie die großen Gelben. Andersfarbige muß ich immer anbauen und ärgere mich dann, dass sie sich nicht selbst vermehren. Neulich hatte ich eine schöne rosa Speciosa (niedrigwachsend), und aktuell wieder eine gelbe staudige Speciosa, die offenbar mehrjährig ist. Ich blick da in der Taxonomie nicht mehr durch. UUps Aber ich mag sie, das ist die Hauptsache *g*
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DaLo
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Anmeldungsdatum: 05.04.2006
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BeitragVerfasst am: 26.06.2012 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe vor Kurzem ein Buch über Guerilla Gardening geschenkt bekommen. Mir war das Thema bis dato (ich hätte hier mal gründlicher lesen sollen Embarassed) völlig unbekannt. Nachdem ich inzwischen fast die Hälfte des Buches durch habe und ich es wirklich sehr spannend finde, wollte ich hier darauf hinweisen, habe aber zum Glück vorher mal die Suche bemüht Very Happy.

atropa belladonna hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß gar nicht, ob Zwiebelblumen zum Einsatz kommen.
Nach den Beschreibungen diverser Aktionen wird alles gepflanzt. Die Samenbomben spielen wohl sogar eher eine untergeordnete und nicht die Hauptrolle.
In München (in anderen Städten wahrscheinlich auch) wird sich sogar fix an jedem Samstag auf einem Gelände getroffen, um dann Aktionen zu organisieren und durchzuführen. Das Ganze scheint mir da äußerst harmonisch und mit Einverständnis der Öffentlichkeit und auch der Behörden statt zu finden. Hat also nicht mehr wirklich was mit Protest zu tun. Ist ja auch praktisch und schön, wenn Menschen auf ihre Kosten die Stadt begrünen und zum Blühen bringen Wink.

Ziemlich klasse finde ich die Pflanzaktionen, die es mittlerweile bezüglich Schlaglöchern gibt. HIER oder HIER z.B.

Gruß, Dagmar
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Noraja
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Anmeldungsdatum: 25.04.2010
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012 02:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

das hier finde ich noch interessanter als einfach Blumen anpflanzen (auch wenn ich persönlich auch sehr Freude an Zürichs Stadmalven habe).

Die Guerilla Gardening Aktion hat sich so weiterentwicklete, dass in der Englischen Stadt Todmorden mittlerweile teilweise teilweise Kräuter und Gemüse statt Zierblumen in den offiziellen Beeten wächst. http://www.youtube.com/watch?v=az3m5ewU9Us Very Happy

Liebe Grüsse
Lina
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8408
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BeitragVerfasst am: 28.06.2012 18:25    Titel: Re: Gue(r)rilla Gardening Antworten mit Zitat

Ja die Reaktionen zu Guerillia Gardening sind sehr unterschiedlich von Unterstützung über Duldung bis hin zu Ablehnung kann es alles geben.
Soweit ich weiss sind sie zum Beispiel in Zürich nicht so gerne gesehen, ist wohl eher ein Dulden.

@Lina
Laughing find ich gut, diese Idee.
Entwicklung gehört natürlich auch dazu und macht die Sache ja erst interessant.
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Anmeldungsdatum: 05.04.2006
Beiträge: 205

BeitragVerfasst am: 29.06.2012 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

die Idee mit Kräutern und Nutzpflanzen gefällt mir tatsächlich auch noch besser. Ich frage mich aber, wem die Pflanzen dann letztlich gehören. Eigentlich darf ja dann entweder jeder ernten oder nur der Grundstücksbesitzer.
Sorry, wenn das in dem Beitrag kommt, aber ich habe ihn nur ganz kurz angerissen und mein Englisch ist zudem grottenschlecht . Embarassed

Gruß, Dagmar
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8408
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 29.06.2012 22:59    Titel: Re: Gue(r)rilla Gardening Antworten mit Zitat

Ich hab mir jetzt das Video auch noch angesehen... es ist wirklich phantastisch, was die Briten da zustande gebracht haben. Irgendwie erinnert es mich an das Urban Farming in Detroit USA... auch das ein sehr spannendes Thema. Leider haben aber auch grosse kommerzielle das Thema für sich entdeckt und wollen mit konventioneller Landwirtschaft die Idee der biologischen Stadtgärten (ok, dort gibts so viel weiträumiges Brachland, so dass diese Bezeichnung schon fast irreführend ist) untergraben.

@Dagmar
Also das Land ist Gemeingut, sprich die Pflanzen dann wohl auch oder es ist zumindest in diesem Sinne. Mag sein, dass gewisse Grundstücke auch privat sind und selbst da scheint die Idee offenbar gut anzukommen, aber das Hauptziel sind schon öffentliche Flächen und das Ganze bekam im Nachhinein auch noch den Segen der öffentlichen Behörden.

Apropos ich war heute wieder im botanischen Garten und dort wachsen auch allerhand Früchte. Da kam ich auch ins Nachdenken. Zwar darf man die Pflanzen ja nicht stören und muss dem Sorge tragen, andererseits ist der Garten/Park ja für die Öffentlichkeit und insofern dürfte da Mundraub zwecks Erlebnis, Naturerfahrung etc. eigentlich auch dazu gehören. Letztendlich sollen ja nicht nur die Augen angesprochen werden und etwas lernen. Auf der anderen Seite muss man sich halt auch vor Augen halten, dass an erster Linie stehen sollte, dass man zur Anlage und den Pflanzen Sorge tragen sollte.
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BeitragVerfasst am: 25.03.2013 02:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

in Zürich verteilt neuerdings die Stadt Samentütchen fürs Guerilla Gardening gleich selber Very Happy
http://klima.blog.nzz.ch/2013/03/14/guerilla-gardening-a-la-zuerich/


Ein möglicher Hintergrund der Aktion ist die Wuchshöhe der Pflanzen. Die Stockrosen, die man in Zürich an vielen Orten findet, wachsen halt relativ hoch und verdecken die Sicht und knicken bei Sturm auch mal in die Strasse oder den Weg hinein.
In den Tüten der Stadt findet man daher zwar auch Malven, aber solche die weniger hoch wachsen.


Liebe Grüsse
Lina
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