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Barfussschuhe - mehr als bloss ein Trend?
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
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BeitragVerfasst am: 01.04.2012 00:08    Titel: Barfussschuhe - mehr als bloss ein Trend? Antworten mit Zitat

Mittlerweile sind sie angekommen im Bewusstsein der Masse, die Barfussschuhe. Offenbar einen regelrechten Run gibt es auf diese Schuhe. Doch neu sind sie nicht noch wären sie so revolutionär oder speziell, wenn da nicht die Vernachlässigung dieses Themas wäre. Jetzt plötzlich stehen sie im Mittelpunkt. Besonders interessant sind natürlich die sogenannten Fivefingers, die Zehenschuhen von Vibram - es gibt aber auch unauffälligere Modelle, die einfach mit besonders dünner und elastischer Sohle ein Gefühl ermöglichen, das Barfuss sehr nahe kommt.

Bei mir war der Einstieg in dieses Thema wieder einmal ziemlich banal, eine gewisse Unzufriedenheit mit herkömmlichen Schuhen und ihren unflexiblen Sohlen und die Neugier etwas neues auszuprobieren. Dazu kam dann noch, dass mich jemand mit seinen Erfahrungen mit Barfussschuhen dazu anregte, dass ich mich konkreter mit dem Thema beschäftigte.

In den letzten Tagen beschäftigte ich mich daher ziemlich intensiv mit dem Thema und es ist wirklich spannend. Auch an Videos gibt es interessantes.

Zum Beispiel das hier vom Barfuss-Professor:

www.youtube.com/watch?v=7jrnj-7YKZE

überhaupt das Thema, dass afrikanische Läufer durch Barfuss offenbar schneller sein sollen (wegen der Lauftechnik) und wie das auf den folgenden Videos erläutert wird, ist in gewisser Weise schon beeindruckend:
http://sole-runner.com/videos.html

Aber das alles ist nichts gegen das Gefühl es selber mal auszuprobieren. Ich war heute in diesem Sinne unterwegs. Zwar fand ich nicht, was ich wollte, das Modell, das mir gefallen würde, war noch nicht eingetroffen im Laden, doch ich konnte verschiedene Modelle durchprobieren, sehr dünnsolige Modelle, die mir sehr gut gefallen (die es aber nicht mehr zum Nachbestellen gibt und die noch vorhandenen Modelle passten mir nicht) bis hin zu eher dicksoligen Exemplare mit Leder, die sich auch gut im Büroalltag und Co. machen und natürlich durften auch die echten Fivefingers nicht fehlen. Die sind sehr speziell im Tragekomfort, sagten mir letztlich nicht so zu, obwohl ich das Konzept dahinter witzig finde und sie momentan total in sind.

Jetzt warte ich auf meine Schuhe und hoffe, dass ich bald was zu meinen ersten Erfahrungen schreiben kann. Spannend ist das Thema auf alle Fälle.
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8501
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BeitragVerfasst am: 07.04.2012 03:00    Titel: Re: Barfussschuhe - mehr als bloss ein Trend? Antworten mit Zitat

Ich habe mittlerweile mir welche angeschafft und zwar die Sole Runner FX Trainer. Der erste Eindruck ist sehr gut. Ich hab sie, nachdem ich sie kaufte, gleich anbehalten und auf der Rückreise getragen. Allerdings in Zürich wechselte ich dann doch wieder auf die normalen Schuhe, da ich beim Umsteigen in dieser grossen Stadt ein bisschen mehr Schutz um die Füsse wollte. Auch wegen dem nassen Wetter in den letzten Tagen hatte ich sie jetzt noch nicht gross draussen an, weil ich sie noch nicht allzu schmutzig machen will. Ich will sie mitnehmen in die Ferien und auf den kanarischen Inseln dann so richtig testen. Dort sollen sie meine leichten Wanderschuhe ergänzen, ein gutes Kontrastprogramm.
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Noraja
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Anmeldungsdatum: 25.04.2010
Beiträge: 665
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BeitragVerfasst am: 14.04.2012 05:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich bin ganz gespannt auf deinen Erfahrungsbericht. Denn einen gewissen Reiz üben diese Leichtschuhe auf mich auch aus.

Barfusslaufen kann ich zwar schuhfrei und ich mach das auch, aber grad zur Arbeit odre über heissen Boden, Kies, ... wär halt sowas doch attraktiv. Zumal man dank den Schuhen auch nicht das Problem hätte, dass die Füsse selbst nach der Reinigung noch schwarz sind.
Kostet zwar etwas mehr als einfach die Schuhe ausziehen, aber es ist auch praktikabler.


Das mit dem Laufstil würd ich auch gerne mal testen. Klingt wirklich spannend. Ich bin zwar auch mit Schuhen eindeutig Mittelfussläufer, aber dass ich ohne Schuhe trotzdem anders Laufe, wie mit Schuhe, ist mir auch aufgefallen.

Besonders interessieren würde mich, ob ich mit solchen Schuhen ohne speziell starke innseitige Stützung auskäme. Mit den ganz normalen Laufschueh knicke ich nänlich beim Laufen ein, ich hab daher speziell stützende Überpronations-Schuhe. Da aber "Barfuss"schuhe keine so hohen Solen haben, wie Laufschuhe, könnte ich mir vorstellen, dass diese problemloser sein könnten.

Momentan brauche ich mein Geld für Wichtigeres. Aber wenn ich dann mal ein Einkommen habe, kann es gut sein, dass hier auch mal Barfussschuhe einziehen Smile.

Liebe Grüsse
Lina
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8501
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BeitragVerfasst am: 15.04.2012 15:26    Titel: Re: Barfussschuhe - mehr als bloss ein Trend? Antworten mit Zitat

Ja der musste etwas warten... allerdings hätte ich ihn vor ein paar Tagen schreiben sollen, weil ich die letzten Tage kaum Zeit hatte sie zu tragen und ich unmittelbar danach sehr viel hatte, das ich schreiben wollte. Nun gut, ich versuche ob ich es trotzdem einigermassen zusammenbekomme.

Der erste Eindruck
Grundsätzlich sind die Schuhe nicht so speziell, abgesehen eben von der sehr dünnen Sohle. Ich merkte ehrlich gesagt den Unterschied auch nicht so gross, weil ich drin und in den Ferien öfters mal barfuss bin. Da unsere Strassen alle mehr oder weniger schön eben sind, ist abgesehen von der fehlenden Dämpfung eigentlich wenig zu merken, ok der Fuss ist beweglicher, aber darauf muss man sich schon achten oder es muss einem ungewohnt sein... mir fiel das jedenfalls nicht auf. Vom Gefühl her aber merkt man, dass wenig dran ist, das kann ein etwas unsicheres Gefühl geben, gerade wenn man zum Beispiel mit der Verwendung von Sicherheitsschuhen vertraut ist (Füsse einquetschen). Wer sich darüber keine Gedanken machen muss merkt das möglicherweise aber genauso wenig wie die zusätzliche Flexibilität des Fusses. Und was mir mit der Zeit auch auffiel ist das Gefühl, man habe Hausschuhe an und die Neigung eines leicht schlurfenden Ganges, bzw. ist es wohl mehr die Akustik, die beim Treten entsteht. Da die Sohle eben nicht eng an dem Fuss anliegt und nicht stabilisiert ist wie bei einem Turnschuh, kommt es zu diesem Geräusch. Auch das ist ein Detail eher von psychologischer Natur. Sehr positiv wiederum fällt speziell bei den Sole Runner das sehr leichte Gewicht auf und die Verarbeitung ist interessant, da man die Schuhe einfach waschen/reinigen kann. Insgesamt ist der erste Eindruck sehr positiv, abgesehen von ein paar gewöhnungsbedürftigen Details, die aber je nach persönlichem Geschmack mehr oder weniger auffallen.

Praxistest
Nun, ich konnte es natürlich beim ersten Eindruck nicht belassen, auch wenn ich die Schuhe intensiv in den Ferien testen will, so sollten sie doch auch vorher mal gut in der Praxis ausprobiert werden. So mussten sie mit zum Spazieren. Dabei zeigte sich ziemlich bald, was Barfuss wirklich heisst. Zwar schützt eine dünne Sohle, so dass man besser auf natürlichem Bodengrund laufen kann, auch wenn er mal steinig ist oder sonst nicht so bequem ist. Man merkt nämlich selbst kleine Wurzeln, Aststücke, die auf dem Weg liegen und die einzelnen Kieselsteine von Naturwegen. Das ist einerseits anregend und interessant, andererseits sind gerade die mit Splitt behandelten Feldwege sehr mühsam, da die Steine nicht mal rund sind (wobei auch das wohl nicht so angenehm wäre), sondern oft noch jenste Spitzen haben und je nach dem, wo man mit dem Fuss auf so einen Stein tritt, spürt man ihn kaum oder eben unter Umständen sehr unangenehm stark. Bei längeren Wegen wird das mit der Zeit unangenehm. Auf der anderen Seite sind asphaltierte Wege deutlich angenehmer zum Laufen, aber weil sie sehr hart sind finde ich zumindest sie für längere Strecken auch nicht so toll. Wirklich gut geeignete Wege sind indessen selten und wohl am ehesten geeignet sind noch ausgetretene Naturwege durch die Vegetation. Der vegetationslose, verdichtete Boden, ohne störende Steine ist einer der angenehmsten Böden, finde ich. Dagegen ist das Laufen durch Wiesen eher mühsam, je höher die Vegetation ist. Entlang von vegetationsarmen Äckern läuft es sich wiederum besser, ist aber nicht unbedingt gerne gesehen noch praktisch. Die Schuhe wären m.E. aber gut geeignet für Arbeiten auf dem Feld (oder in einem grösseren Garten), wenn der Boden trocken ist (wobei das gilt ja auch für andere Schuhe, vielleicht ausgenommen Gummistiefel). Das optimale Einsatzgebiet bei uns draussen in der "zivilisierten" Natur ist also recht eng.
Für den Alltag, also drinnen und für die Arbeit (oder Schule, wer noch in der Ausbildung ist) kann man sie auch verwenden und dazu sind sie eigentlich gar nicht so schlecht geeignet. Eventuell muss man etwas vorsichtiger beim Laufen sein, wenn zum Beispiel es am Boden rutschig ist, da die Schuhe nicht so viel Profil haben, das Halt gibt. Auch kann es teilweise wichtig sein, dass man genauer achtet, wo man hintritt, da die Sohle dünn ist und wenig Stabilität und Schutz bietet, wobei im Normalfall ist das kein Problem. Zwar sind die Böden gerade draussen oft eher hart, aber die Strecken, die man zurücklegt, sind in der Regel nicht so gross, so dass ich da keine grossen Schwierigkeiten sehe. Drinnen kommt es stark auf die Böden an, sehr angenehm sind natürlich Böden, die etwas nachgeben, zum Beispiel Teppich oder Kork sind sehr angenehm. Denkbar ist auch, dass man sie zur Arbeit anzieht und am Arbeitsplatz wechselt, was je nach dem teilweise ohnehin erforderlich ist, wegen speziellen Anforderungen (Dresscode, Sicherheitsvorschriften, ESD-Schutz usw.).

Extremtest
Dieser war eigentlich nicht eingeplant, aber da das Wetter die letzten Tage alles andere als schön und gut war, ergab sich dies. Erstens mal die Kälte, ich war mit den Schuhen unterwegs und eher etwas schlecht gekleidet, oben hatte ich zwar warm, aber die Hose war zu dünn für das kalte, nasse und windige Wetter und da merkte ich schon, dass die Füsse überhaupt nichts zum Wärmehaushalt beitragen, die Kälte vom Boden wurde an die Füsse weitergegeben. Man merkt das sehr gut auf Asphalt, der Wärme und eben auch Kälte gut leitet, aber auch feuchte Vegetation ist sicher nicht gerade eine Unterstützung für den Wärmehaushalt. Nun könnte man sicher durch die Anregung des Kreislaufes (Sport) die nötige Wärme schaffen, was sicher gegen Kälte helfen dürfte. Auch muss man sehen, dass es Effekte sind, die sich summieren, die schlechte Hose in Kombination mit den Schuhen fällt stärker ins Gewicht, als jede dieser Varianten einzeln. Da hilft es auch nicht so viel, oben gut gekleidet zu sein. Das sollte man also bedenken und bei solch kaltem Wetter, sofern man dafür etwas empfindlich ist, sich halt sonst bei den Beinen wärmer kleiden, dann sollte das kein Thema sein.
Was den Regen selber angeht, sind die Schuhe recht dicht, da war ich erstaunt. Auch tut der Regen nicht viel, ausser vielleicht bei glitschigem Grund muss man aufpassen, dass man genug Halt hat. Für den Stoff er Schuhe ist solches Wetter, gerade wenn man in der Natur ist, nicht zuträglich. Sie verschmutzen stark und schnell. Doch ebenso sind sie ziemlich einfach zu reinigen, was wiederum positiv ist. Ich finde insgesamt die Kombination nasskaltes Wetter und Barfussschuhe nicht so angenehm, nur schon das Wetter für sich finde ich mühsam und bevorzuge da wärmere Schuhe, die mich nicht auch noch bei den Füssen empfindlich machen. Die Kehrseite der zusätzlichen Sinneseindrücke, die man mit diesen Schuhen bekommt ist, dass man sie auch verarbeiten und mit ihnen umgehen muss. Das zeigt sich auch bei längerer Nutzung, gerade am Anfang merkt man, wie wenig trainiert die Muskeln des Fusses sind, daher ist es sicher am Anfang ratsam, sie nicht zu lange und zu intensiv sie zu nutzen, lieber zwischendurch immer wieder mal für kürzere Zeit. Aufgrund des Gewichts können sie aber gut eingepackt werden und unterwegs kann man dann beliebig wechseln (für schwerere Schuhe sollte man ggf. einen Plastiksack einpacken, damit man sie bequem transportieren kann, während man "barfuss" läuft). Es tun sich da also auf jeden Fall neue Wege auf.

Alltagstauglichkeit
Um es vorwegzunehmen, die Schuhe sind zweifellos alltagstauglich, allerdings zeigen sie auch auf, so zumindest mein Eindruck, dass unsere zivilisierte Welt unseren Füssen nicht so viel Gutes bietet. Sehr viel wurde zuasphaltiert und betoniert, wir haben sehr vielen harten, toten Boden. Dazu kommt, dass wenn irgendwo etwas nicht zubetoniert wurde, dann muss zumindest spitzer Kies drauf, auch das weder ein besonders natürlicher Bodengrund, noch angenehm für Barfussschuhe. So steht man eigentlich dann doch bald vor der Frage wieder zurück zu einem anderen Schuh oder inwiefern man hier einen sinnvollen Kompromiss finden könnte. Vielleicht gibt es aber auch Anstösse zum Nachdenken über unsere Umwelt, die Böden auf denen wir laufen.
Worin ich einen grossen Vorteil und eine Bereicherung dieser Schuhe sehe, ist die zusätzliche Abwechslung für die Füsse, auch kann man sich Zeit nehmen, mal bewusst auch den Boden wahrzunehmen. Ob man das auf angenehme oder unangenehme Weise tun will, hängt von dem Untergrund ab, auf dem man die Schuhe einsetzt. Durch das leichte Gewicht sind sie zudem interessant als Zweitschuhe für unterwegs und auch auf die kommende Sommersaison sind sie sicher auch eine interessante Option als Freizeitschu und zur Ergänzung zum echten Barfusslaufen. Sie schützen auf heissen Böden (z.B. Asphalt oder dunkler Sand), schützen die Füsse vor Verschmutzung und bieten einen leichten Schutz auch gegen spitze Unebenheiten auf dem Boden.

Preislich ist es in der Tat kein ganz günstiger Spass. Hier in der Schweiz im Handel kosten sie etwa 120 Franken. Bei Amazon Deutschland bekommt man sie etwa für 90 Euro. Die Rezensionen bei Amazon klingen zumindest bislang sehr positiv und geben sicher auch noch weitere Anhaltspunkte bei diesem Thema. Hier die Rezensionen zum etwas höheren Sole Runner T1 Allrounder:
http://www.amazon.de/Sole-Runner-Unisex-Allrounder-Gr%C3%B6%C3%9Fe/product-reviews/B005UI6OK2/
Und hier zu meinem getesteten:
http://www.amazon.de/Sole-Runner-Trainer-Unisex-Barfu%C3%9Fschuhe/product-reviews/B005Q591KE/

Was ich noch testen will und werde ist die Sommertauglichkeit bezüglich der Hitze. Die dunkle Farbe ist da sicher nicht gerade die beste Voraussetzung, aber ich kann das wahrscheinlich schon nächste Woche ausprobieren, bei südlicher Sonne und was wohl auch möglich sein wird, die Strandtauglichkeit zu testen, auch wenn das kein Punkt ist, der bei meiner Ferienplanung irgendwo von Bedeutung wäre.
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Noraja
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Anmeldungsdatum: 25.04.2010
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BeitragVerfasst am: 15.04.2012 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo David,

danke vielmals für das ausführliche Feedback. ich glaube ich lasse die Schuhe mal weit hinten auf der Wunschliste.


Gestern Abend beim Heimweg hatte ich spontan Lust, das mit dem Barfuss-Joggen zu testen und so hab ich es einfach mal gemacht, samt schwerem Rucksack mit Laptop und Einkäufen auf dem Rücken.

Da ich auf Zürichs Strassen auch nicht Lust hatte, ganz barfuss zu sein, hab ich dazu ein paar Sportsocken zweckentfremdet (es war nach 23 Uhr und so hat es vermutlich keiner der anderen Passanten überhaupt gemerkt, dass ich in Socken laufe Very Happy .

Gejoggt bin ich einfach eine Teilstrecke des Heimwegs. Die Strecke ist ca. 3 km lang, ist auf Nebenstrassen also durchgehend asphaltiert und hat etwa +35 Höhenmeter.
Also nichts schönes und mit dem harten Boden auch nicht wirklich gelenkfreundlich, aber es ist die Strecke die ich am meisten laufe, nämlich wenn ich nach einem Tag an der Uni das Gefühl habe, dass ich noch etwas Bewegung brauche.

Ergebnisse
- Es ging erstaunlich gut, viel besser als erwartet. Mit Laufschuhen bekomme ich normalerweise bei Steigungen sehr schnell mal ein Ziehen in den Waden (hab verkürtze Wadenmuskeln) und mach dann jeweils Gehpausen, da ich keine Lust habe, nochmals eine Sohlensehenentzündung zu bekommen (die letze dauerte mehr als ein Jahr, bis sie vollständig abgeheilt war).
Beim Lauf in Socken merklich weniger der Fall. Ich hatte die ganze Strecke lang nie das Gefühl eine Pause einlegen zu müssen, ich hab dann auch keine gemacht.

Heute einen Tag später merke ich jedoch ein leichtes Ziehen, wenn ich die Füsse in 90 ° Stellung bringe, leicht überanstrengt scheinen die Waden schon geworden sein. Aber es ist weit weg von schmerzhaft von dem her ist es OK.

- Der Laufstil war gleich oder sehr ähnlich dem, den ich mit Laufschuhen habe. In etwa der "Barfussläuferstil" im Video.
Unterschiede gabs nur, wenn ich Zweigstücke oder Steinchen erwischte, aber nach ein paar unangehemen Ereingnissen dieser Art begann ich viel besser auf den Boden zu achten und so kam es nach ein paar Minuten zu keinen weiteren unangehmenen Begegnungen.
Tempomässig war ich vermutlich gleichschnell wie sonst oder leicht langsamer, da ich keine Gehpausen einlegte, war ich jedoch früher im Ziel.

- Das Laufgefühl ist natürlich anders. Ohne Schuhe realisiert man viel mehr, wie hart und abrasiv Asphaltboden ist. Ich hab zwar keinerlei Beschwerden in den Knien und Gelenken, aber ich denke, dass man so Aktionen nicht allzu regelmässig auf Asphalt ausführen sollte. eine Gummisohle - auch wenn sie sehr dünn ist - wär vermutlich schon von Vorteil. Noch besser wäre wirklich kiesfreier Naturboden.

Das ist der Hauptgrund, weshalb ich in Zukunft wieder mit meinen Laufschuhen unterwegs sein werde. Gegen so unnatürlich harte Böden macht Dämpfung aus meiner Sicht schon Sinn. Falls ich mal eine angenehme Naturbodenstrecke finden sollte, würd ich jedoch vermutlich barfuss laufen.

- Die Socken waren auf dem nassen Asphalt natürlich nach wenigen Schritten völlig durchnässt, was mich aber viel weniger störte, als ich befürchtet hätte.
Selbst in der anschliessenden 10 min Busfahrt wurden die Füsse nicht kalt, sondern besonders anfangs wurden sie richtig warm.

- Selbst eine halbe Stunde später nach der Laufaktion, waren die Fussohle an den Kontaktflächen sehr gut durchblutet. Es fühlte sich überhaupt nicht unangenhem an, aber sah doch erstaunlich gerötet aus.

- zum Thema einknicken bei, Laufen kann ich nichts sagen. Dazu müsste ich öfters barfuss laufen und dann beobachten ob ich in den Knieen beschwerde bekommen, aber das lasse ich in Rücksicht auf meine Knie lieber bleiben. Vielleicht mach ich aber wieder mal eine Videoanalyse in einem Sportgeschäft und frag dann, ob ich zum Vergleich auch mal schuhlos laufen darf.


Ich wünsch dir einen schönen Aufenthalt im Süden und hoffe, dass du die Zeit geniessen kannst.

Liebe Grüsse
Lina
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kichwa
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BeitragVerfasst am: 19.04.2012 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu,

interessant das Thema hier zu lesen. Ich laufe seit zwei Jahren in den Nike Free und besitze seit zwei Wochen nun auch die Vibram Five Fingers. Hier bin ich noch unsicher ob ich sie wieder zurück schicken sollte. Die Passform ist nicht so ideal. Mein großer Zeh passt perfekt, die anderen Zehenräume werden aber nur hälftig ausgefüllt.
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Viele Grüße,

Christina
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BeitragVerfasst am: 19.04.2012 21:21    Titel: Re: Barfussschuhe - mehr als bloss ein Trend? Antworten mit Zitat

Hier auch ein Update, brandneu und aus dem Süden Europas... Ich bin im Moment in Tenerife / Spanien und war heute mit den Sole Runner den ganzen Nachmittag weg und habe sicher über 10 km zurückgelegt. Da hier Urbanisación ist, sprich alles versiedelt, war das meiste zubetoniert oder halt Steinplatten/Pflasterstein, abgesehen von den drei Parks (Botanico und Orchideen Garten), die ich auch noch besuchte. Die Füsse tun etwas weh, der Boden ist halt schon sehr hart, aber im Vergleich zu Wanderschuhe ist das Resultat durchaus positiv... ich war also überrascht und eigentlich dachte ich noch, dass ich zu den Wanderschuhen wechseln könnte, die ich auch noch dabei hatte, aber das war nicht nötig. Das Fazit ist also Positiv. Einzig hab ich das Gefühl - je nach Laufstil - macht man sich auf Asphalt die Sohlen wahrscheinlich schnell kaputt.

Die Vibram hatte ich auch getestet, aber die sagten mir nicht zu, auch vom Gefühl her beim Tragen. Apropos in Zukunft soll es noch mehr solche Themen hier geben, das ist zumindest meine Absicht. Natur, Leben, Reisen, Fotografie usw sind alles Themen, die mich beschäftigen. Die Welt hört eben nicht bei Kleinsäugern auf Wink.
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kichwa
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BeitragVerfasst am: 20.04.2012 06:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ich werde die Five Fingers wohl zurück schicken.

Interessant ist für mich:
www.senmotic-shoes.eu

Da hier besonders positiv abgeschnitten:
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=barfu%C3%9Fschuhe%20test&source=web&cd=5&sqi=2&ved=0CIEBEBYwBA&url=http%3A%2F%2Fbarfussschuhe-test.blogspot.com%2F&ei=k-uQT8HSDMrwsga9y7XFBA&usg=AFQjCNHSy4BZ_gl36KlMDjcA_52CaA4WFg

Aber der Preis....
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BeitragVerfasst am: 20.04.2012 13:47    Titel: Re: Barfussschuhe - mehr als bloss ein Trend? Antworten mit Zitat

Das sieht wirklich interessant aus.
Interessant, dass die Vibram nicht so gut abschnitten, einen ähnlichen Eindruck hatte ich nach dem Anprobieren auch gehabt, obwohl ich vorher durch die Beliebtheit dachte, dass da mehr dahinter stecke.

Der Test zeigt mir aber doch auch eines, dass sich das durchaus mit meinen bisherigen Erfahrungen deckt... ich bin nach wie vor gut zufrieden.
Die Senmotic klingen zwar auch interessant, aber ich bleibe bei dem, was ich habe.
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BeitragVerfasst am: 20.04.2012 15:27    Titel: Re: Barfussschuhe - mehr als bloss ein Trend? Antworten mit Zitat

Hallo seit langem mal wieder!!

davX hat Folgendes geschrieben:
Dazu kam dann noch, dass mich jemand mit seinen Erfahrungen mit Barfussschuhen dazu anregte, dass ich mich konkreter mit dem Thema beschäftigte.
Plädiere auf schludig Very Happy

Ich bin seit Ende letztes Jahr in den Solerunner Allrounder unterwegs, hauptsächlich zum Spazierengehen mit dem Hund, aber auch mal zum Einkaufen oder auf Ausflügen ( München lässt grüßen Wink ). Gestern hab ich sie auch bei der Gartenarbeit getragen, weil ich Schuhe mit fester Sohle auf Dauer extrem unangenehm finde, wenn man damit auf dem Boden knien muss. Na, jedenfalls hab ich den Kauf nicht bereut. Ich war auch echt erstaunt, dass ich mir im Winter damit nicht die Zehen abgefroren habe. Aber im Gegenteil: Dadurch, dass sich der Fuß viel mehr bewegt, werden die Füße echt gut durchblutet und mit der Zeit total warm, auch bei Minusgraden.

kichwa hat Folgendes geschrieben:
Interessant ist für mich:
www.senmotic-shoes.eu
Danke für den Tipp! Ich suche nämlich noch welche fürs Büro, denn dafür sind die Solerunner einfach nicht hübsch genug. Als Alternative gäbs noch die von Vivobarefoot (www.vivobarefoot.de). Sind halt auch nicht gerade billig...
Kennt jemand von euch die einen oder anderen und kann was dazu sagen?

LG
Sabine
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kichwa
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
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BeitragVerfasst am: 20.04.2012 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ja die Vivobarefoot hatte ich auch schon auf dem Schirm für das Büro. Scheitert aber am Preis....
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Viele Grüße,

Christina
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Saboe
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Anmeldungsdatum: 06.01.2006
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BeitragVerfasst am: 21.04.2012 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Tja, immerhin sind die Vivobarefoot etwas günstiger als die senmotic...
Ich habe mal bei der barfussschuhe-test Seite angefragt, ob die auch die Vivobarefoot kennen. Antwort: Sie sind gerade beim Testen, wird aber noch 1-2 Monate dauern, bis es Ergebnisse gibt.
Schaut mal, was ich entdeckt habe: http://www.senmotic-shoes.eu/index.php?cl=details&anid=5151b54fa23e15e04c1b951be97aedc9&preview=e1d1e7f650060b01a2d2ff5b5db19dcf&
Unter 120 kommt man aber trotzdem nicht weg...
Lg
Sabine
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kichwa
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
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BeitragVerfasst am: 22.04.2012 08:01    Titel: Re: Barfussschuhe - mehr als bloss ein Trend? Antworten mit Zitat

Die Liste hab ich mir auch schon schicken lassen. Leider für mich nix passendes bei.
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Viele Grüße,

Christina
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Anmeldungsdatum: 25.04.2010
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BeitragVerfasst am: 22.04.2012 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

das Thema hier hat mich vorgestern beim Blick auf ein altes, unbequemes und seit Jahren unbenutzes Schuhpaar zu einer Bastelaktion inspiriert.

Nun hab ich für < 15 € auch ein Paar ähm.. experimentelle Barfussschuhe. Ich bin nur gespannt, ob und wie lange die auch halten.

Ich hab die Sohle und den stützenden Karton entfernt und statttdessen von Innen und aussen je eine Ledereinlagesohle eingeklebt.
Danach wurde der untere Teil mit schwarzer Acyllfarbe gepinselt (es handelt sich um billigste Kunstlederschuhe, bei denen schon beim einfachen Tragen die Farbe abblättert...dort wo ich die Sohle abzog, war die Schicht gar nicht mehr vorhanden)
Und zum Schluss benutze ich Latexmilch um alles nochmals abzudichten und an der Sohle einen griffigen Belag zu bekommen.

Der erste Eindruck ist auf alle Fälle positiv. Der Schuh ist nun plötzlich höchste bequem und bietet dem Fuss viel Bewegungsfreiheit. Und erstaunlciherweise war er sogar einigermassen wasserdicht.
Jedenfalls stand ich doch ein Weilchen in nasser Wiese ohne, dass miene Füsse nass wurden - an Pfützen hab ich mich noch nicht gewagt. Auf dem Waldschotterweg spürte man jedes Steinchen und Zweigchen deutlich. Aber die Dämpfung durch die beiden Ledereinlagesohlen, die beide mit einer dünnen Latexschicht gepolstert waren, reicht aus, dass es nicht unangenehm ist.

Wie haltbar der Schuh ist, muss sich erst noch zeigen. Ich denke, dass sich das aufgepinselte Latex an der Sohle bald lösen wird. Denn Latex haftet auf glattem Untergrund wirklich schlecht. Schon wenn ich mit den Fingern dran ziehe, löst sich das Latex.
Aus dem Grund, bin ich auch schon dran, aus Latexmilch ein 0.5 - 1 mm dickes "Gummituch" zu giessen und dieses dann in Form zu schneiden und aufzukleben.
Vielleicht finde ich irgendwo auch einen geeigneteren Gummi.
(im Supermarkt gabs leider nur Moosgummi, welcher schon zerfällt, wenn man mit dem Fingernagel etwas reibt)

Je nach dem, wie gut sich der Schuh hält und wie einfach sich die Probleme, die auftauchen werden, beheben lassen, kann ich mir gut vorstellen, später mal einen Lederschuh zu opfern um ein optisch ansprechenden, alltagstaugliches Exemplar zu basteln.


Liebe Grüsse
Lina
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kichwa
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BeitragVerfasst am: 22.04.2012 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

Auch sehr barfußlike sind die einfachen Stoffschuhe von Deichmann. Leider ist hier der Zehenbereich immer sehr eng geschnitten.
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Viele Grüße,

Christina
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