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Pflanzenbestimmung
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Maravilla
Süchtig


Anmeldungsdatum: 01.08.2011
Beiträge: 91

BeitragVerfasst am: 03.08.2015 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

Skabiose könnte stimmen, die hatte ich auch schon in der engeren Auswahl. Aber ggf. welche Art? Davon gibt es ja arg viele. Die Gelbe Skabiose (Scabiosa ochroleuca) ist z.B. nur eine niedrig wachsende Pflanze und auch die anderen Skabiosen, die ich spontan gefunden habe, sind wirklich niedrige Pflanzen.
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davX
Team


Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8551
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 04.08.2015 04:37    Titel: Re: Pflanzenbestimmung Antworten mit Zitat

Also das 1) finde ich sieht klar nach einem Gänsefuss aus. Die 2) ist was deutlich anderes, das sehe ich auch so. Nur schon der Blüen/Fruchtstand unterscheidet sich stark. Aber auch die Blätter sind deutlich anders und sehr charakteristisch. Ich weiss jetzt aber nciht, was es ist. Mein erster Gedanke war Guter Heinrich, sieht aber anders aus... ich müsste da erst mal Bücher wälzen.

Und das letzte Bild, die Blüte sieht sehr nach Skabiose aus.
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Piggilotta
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 25.07.2015
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 04.08.2015 08:21    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen,
was für eine Skabiose es ist, weiss ich auch nicht (ich nenn meine Blümelein nur beim Vornamen...), aber ich hab eine von der Größe im Garten. Bin extra hingelaufen und hab bei den Blättern nachgeschaut, da mir die Form so gar nicht aufgefallen war: stimmt überein.
Den Samen hatte ich aus irgendeinem Park, keine Wildsammlung. Meine ist dunkelrot. Könnte also auch ein "Kulturflüchtling" aus einem Garten in der "Nähe" sein (keine Ahnung, wie weit der Samen fliegt und wie weit in dem Fall Nähe ist).
Ahoi!
Andryna: Fotos würden mich echt interessieren, auch bitte eins von weiter weg!! (wg. Licht und Wuchs).
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Wildkaninchen
Freak


Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 371

BeitragVerfasst am: 13.05.2016 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu,
ich hol den Thread mal wieder hoch... Weiß jemand, was das für Pflänzlein sind und ob sie für Kaninchen fressbar sind?

Ein Teichbewohner:



Ein Baum (vom dem ich die Rinde leider nicht sehen konnte). Wuchs in einem Park, es könnte also auch etwas exotisches sein:



Rauhaarige Wicke?


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Theodor Fontane
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Murx Pickwick
Quoten-Kobold


Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4646
Wohnort: Runkel

BeitragVerfasst am: 14.05.2016 15:57    Titel: Re: Pflanzenbestimmung Antworten mit Zitat

Ich weiß zwar nicht, was es für Pflanzen sind - aber sie sind definitiv für Kaninchen freßbar Wink

Zweites ist mit Sicherheit irgendwas aus der Rosenverwandschaft - also Apfel, Speierling, whatever ...
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Ich habe es endlich amtlich (Mitgliedsausweis der Piratenpartei):
"Der Besitzer dieses Dokumentes ist berechtigt, sich seines Verstandes zu bedienen, Informationen zu produzieren, replizieren und konsumieren, sich frei und ohne Kontrolle zu entfalten in Privatsphäre und Öffentlichkeit.

Behinderung dieser Rechte wird geahndet durch die Piratenpartei Deutschland"
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Wildkaninchen
Freak


Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 371

BeitragVerfasst am: 14.05.2016 17:53    Titel: Re: Pflanzenbestimmung Antworten mit Zitat

Es ist tatsächlich eine Birne: http://www.gartennatur.com/birne Very Happy Danke, Murx!

Nr. 1 suche ich noch. Das lässt mir keine Ruhe.
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suntrek
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 09.03.2013
Beiträge: 242
Wohnort: Bielefeld

BeitragVerfasst am: 15.05.2016 00:40    Titel: Re: Pflanzenbestimmung Antworten mit Zitat

Bei deiner Wicke wäre ich übrigens auch für die rauhaarige Wicke.
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Mit freundlichen Grüßen Jasmin und ihr tierischer Anhang.
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davX
Team


Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8551
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 22.05.2016 00:41    Titel: Re: Pflanzenbestimmung Antworten mit Zitat

Wow das sind auch tolle Fotos!
Birne haben wir glaubs in der Wiki auch noch keine Fotos...
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bobbylein
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 18.06.2010
Beiträge: 123
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 22.06.2016 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

könnt Ihr bei den folgenden zwei Pflanzen helfen und sagen, was das ist und ob es für Kaninchen fressbar ist ?
[/img]
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bobbylein
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 18.06.2010
Beiträge: 123
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 22.06.2016 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

Könnt ihr mir mit dem folgenden zwei Pflanzen helfen und mir sagen, ob die für Kaninchen essbar sind?







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bobbylein
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 18.06.2010
Beiträge: 123
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 22.06.2016 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso werden die Bilder verdreht angezeigt, Mist, das muss ich zu Hause noch mal machen, entschuldigt, aber mit dem Handy geht das nicht!! Sad
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Murx Pickwick
Quoten-Kobold


Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4646
Wohnort: Runkel

BeitragVerfasst am: 22.06.2016 14:10    Titel: Re: Pflanzenbestimmung Antworten mit Zitat

Beide sind für Kaninchen freßbar.

Das erste ist eine Beinwellart ... einige Kaninchen mögen den nur angewelkt, muß man ausprobieren.
An sich ist Beinwell sehr gesund für Kaninchen.

Das Zweite könnte eine Minzart sein - einfach mal ein Blatt nehmen und dran reiben, handelt es sich um eine Minze, riecht sie auch danach ... zumindest ein Bischen. Die nichtriechenden Minzen sehen anders aus.

Das, was ich auf den Bildern sehe, ist die typische Zusammensetzung für nassen, verdichteten Lehmboden mit Staunässe (eigentlich logisch, verdichteter Lehmboden verursacht immer Staunässe, wenn es regnet.) Lehmboden ist recht nährstoffreich, aber auf verdichtetem Lehmboden können die Pflanzen nicht so schnell wachsen, wie auf lockerem, womöglich noch tiefgründigem Boden, egal wie gut gedüngt. Dadurch sind die Pflanzen, die es schaffen, dort zu wachsen, meist sehr gesund und kräftig.
Gerade Beinwell und Breitwegerich fühlen sich auf solchen Böden wohl und wenn die Ackerminze einen solchen Boden findet, breitet sie sich ihrerseits recht schnell aus. Weitere typische Pflanzen wären Gänsefingerkraut, Kriechendes Fingerkraut, kriechender und Ackerhahnenfuß, Wiesenknopf, Sumpfziest (wenn du Glück hast), Ampferknöterich und oft auch Wiesenknöterich. Gerade Staunässe und Bodenverdichtungen vertragen nur wenige Pflanzenarten, deshalb sind solche Böden meist nur von wenigen Arten besiedelt.
Als Kaninchenzusatzpflückstelle sind solche Standorte sehr wertvoll - aber als alleinige Pflückstelle taugt es nicht, weil hochwertiges Eiweiß zuwenig in den Pflanzen enthalten ist.

Für den Wiesenbärenklau ist das kein guter Standort - er mag keine verdichteten Böden und er mag auch keine Staunässe. Wenn der Boden jedoch genügend Stickstoff enthält (beispielsweise durch Hundedüngung), wächst er dennoch - kann jedoch nicht gut Wasser aufnehmen und wirkt deshalb sehr trocken. Der Vorteil ist nun, daß der Bärenklau trotz guter Düngung nur sehr langsam wächst und entsprechend Wirkstoffe einlagert. Wird allerdings die Staunässe für ihn zu krass, fängt er an, anfällig für Mehltau zu werden - ein sicheres Zeichen, daß er nicht mehr als Futterpflanze taugt, zumindest nicht auf solchen Böden.
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bobbylein
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 18.06.2010
Beiträge: 123
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 22.06.2016 17:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, super!
Und ja: es gibt da auch viel Gänsefingerkraut, von dem wusste ich nämlich den Namen nicht und jetzt weiß ich, was es ist Smile .
Das heißt, dass ich drei weitere Pflanzen mitnehmen kann. Smile
Nein, ich nehme nicht nur von dieser Wiese, sondern nur so ein paar Pflanzen zusätzlich davon.

Ich habe allerdings bei den Weiden auch eine seltsame Entdeckung gemacht, da sind um einige Zweige so komische feine Netze, sieht nach Schädling aus. Ich mache mal ein Bild heute Abend. Von diesen Bäumen habe ich nichts mitgenommen.

Und wie erkenne ich Mehltau an Bärenklau? Ah, ok, google zeigt mir so weißliche Blätter. Darauf muss ich mal aufpassen. Merken das die Kaninchen? Dass der dann nicht mehr gut für sie ist?

Und noch eine Frage: auf der einen kleinen Wiese (so ein Stück von 25 qm vielleicht) auf der fast nur Bärenklau wächst, kacken auch Hunde hin, ab und zu. Sehe ich das, dann meide ich halt die Pflanzen um so eine Stelle.
Wenn jetzt die Wiese gemäht wird, dann wird der Schei... ja schön verteilt. Muss ich mir da Gedanken machen? Oder ist der Nutzen der Pflanze da stärker als der Schaden durch Hunde-Ka...?

LG,
Bobbylein
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Murx Pickwick
Quoten-Kobold


Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4646
Wohnort: Runkel

BeitragVerfasst am: 22.06.2016 18:43    Titel: Re: Pflanzenbestimmung Antworten mit Zitat

Die Kaninchen lassen Mehltau-Wiesenbärenklau normalerweise ziemlich penetrant liegen ... da ist ja dann kaum mehr was verwertbares für sie drin, weil der Mehltau alles weggefuttert hat.
Andere Pflanzen mit Mehltau dagegen werden durchaus noch gefressen - beispielsweise Topinambur oder Rosen ... der Mehltau schafft es da nicht, den Kaninchen alles wegzufttern, so können die Kaninchen das noch brauchen. Allerdings bevorzugen sie die gleichen Pflanzen deutlich ohne Mehltau.

Ob der Nutzen oder der Schaden nach dem Verfüttern dieser Wiese größer ist, kannst du am Besten mit ner Kotprobe nachprüfen ... sind eine Woche nach Verfüttern Spulwürmer in den Kötteln zu finden, ist der Schaden größer, ist nix derartiges drin zu finden, ist der Nutzen größer. Wobei man dazusagen muß, daß Darmwürmer, solange sie nicht in Massen auftreten, auch ihren Nutzen für ihren Wirt haben - die kurbeln das Immunsystem an und bringen es auf Hochtouren.
Normalerweise wissen auch hier die Kaninchen besser wie wir, ob die Wiese noch für sie genießbar ist oder nicht ... sie verweigern Wiesen, die mit Spulwürmern oder ähnlichem zu stark kontaminiert sind. Ich hab mich manchmal selbst gewundert - gab Hundekot bestimmter Hunde, wo meine Kaninchen sich nicht zuschade waren, direkt daneben noch Pflanzen zu fressen, dann gabs Hundekot von bestimmten Hunden, wo die Kaninchen weiträumig einen Bogen machten ... Nachfrage bei den Haltern gab ein erstaunliches Ergebnis, die Hunde, die für die Kaninchen offenbar "unbedenklichen" Kot produzierten, waren fast alles gebarfte Hunde oder bekamen eine Mischkost aus allem, was vom Tisch und vom Schlachter kam. Die Hunde, die den "gefährlichsten" Kot produzierten, waren die Hunde, die mit den üblichen Verdächtigen der großen Hundefutterfirmen gefüttert wurden.
Tatsächlich läßt sich nachweisen, daß Hunde, die mit Industriefutter gefüttert werden, deutlich häufiger und mehr Spulwürmer im Kot haben, wie gebarfte Hunde oder Tischreste-Schlachtabfälle-Hunde.
Ob das allerdings bei den Kothaufen so war, um die meine Kaninchen drumrumfraßen (oder weiträumig mieden) weiß ich allerdings nicht, da ich keine Kotproben gemacht hatte. Ich hatte halt nur die Halter gefragt, was sie füttern, weil ich das schon ein wenig kurios fand, wie die Kaninchen sich in dem Punkt verhielten.
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bobbylein
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Anmeldungsdatum: 18.06.2010
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BeitragVerfasst am: 24.06.2016 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Murx Pickwick,

vielen Dank für Deine ausführlichen Erklärungen, Wahnsinn, was ich hier alles lerne.
Den Beinwell fanden meine Kaninchen jetzt nicht sooo interessant, ich werde es heute Abend noch mal probieren.
Und richtig: das andere ist Minze. Ich musste noch nicht mal ein Blatt zerreiben, ich habe meine Nase dran gehalten und da hat man es schon gerochen Smile. Ich hätte nicht gedacht, dass ich Minze finde in meiner Umgebung.

Das mit der Hundekac...ke ist auch interessant.
Eine Wiese ohne diese Häufchen werde ich eh nicht finden. Natürlich nehme ich nichts direkt von daneben, wenn ich es sehe, aber wie es ist, wenn die Sachen verteilt wurden..naja.
Was ich noch nicht ganz verstanden habe, ist ob jetzt Kokosflocken als natürliches Entwurmungsmittel gelten oder net? Gibt es hier neue Erkenntnisse?
Ich werde beim nächsten TA Besuche mal eine Kotprobe machen lassen.

Einfach um zu wissen ob da was ist.

LG,
Bobbylein
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