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Woraus besteht Sand?

 
   Degupedia-Forum » Tierhaltung artgerecht » Woraus besteht Sand? Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8511
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 14.07.2014 19:11    Titel: Woraus besteht Sand? Antworten mit Zitat

Huhu,

ich weiss nicht, wer von euch sich schon mal genauer damit auseinandergesetzt hat. In der Regel ist das ja auch nicht wichtig, ausser man hält vielleicht Tiere, die gewisse Sandformen nicht angeboten bekommen sollen, weil angeblich empfindlich, z.B. bei Chinchillas (Ton- vs. Quarzsande) und wenn man nicht leichtgläubig oder wenig interessiert an der Sache ist, dann will man wohl die Sache genauer wissen. Ein anderer Fall ist, wenn Tiere plötzlich Sand fressen, wie in diesem Beispiel hier, bei dem ein Degu mit Zahnproblemen Sand frisst.

Der schnelle Weg führt über Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sand -> Zusammensetzung

Da werden erwähnt:
* Quarzsande, bestehnd aus Quarz (Siliziumdioxid, SiO2), sie sind die häufigsten Sande und sehr hart
* Karbonatsand, bestehend aus Kalziumkarbonat (CaCO3), sie stammen oft von Korallenriffen, die bei Inseln vorgelagert sind [vermutlich auch von Ablagerungen archäologischer Meere/Korallenriffe?]
* Vulkangesteinsande (chemisch metallische Siliziumoxide) z.B. grünliche Olivin- oder dunklen Basaltsande
* Mineralische Sande, z.B. Gipssand, kommen in extrem trockenen Regionen vor und sind mit Wasser leicht löslich

Karbonatsande und Quarzsande können zudem mit Molluskelgehäusstücke vermischt sein, sogenannter Muschelsand.

Welche Sande werden im Tierhandel nun angeboten? Also sicher mal Quarzsande in unterschiedlicher Korngrösse und Karbonatsande. Nicht sicher bin ich bei Vulkangesteinsande und mineralische Sande sind mir bisher keine bekannt.
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Murx Pickwick
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: Runkel

BeitragVerfasst am: 15.07.2014 18:41    Titel: Re: Woraus besteht Sand? Antworten mit Zitat

Zumindest Olivin- und Basaltsande gibts manchmal für Aquarien.
Hier ein Beispiel, wo über die Vorteile und Nachteile von hellem und dunklem Sand in Aquarien diskutiert wird, denke, das dürfte ganz interessant sein.
Riffaquaristikforum: Heller oder dunkler Bodengrund

Da es im Aquarienhandel allerdings auch gefärbte Sande gibt, ist selten klar erkenntlich, was man da wirklich kauft.
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8511
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 17.07.2014 22:47    Titel: Re: Woraus besteht Sand? Antworten mit Zitat

Danke, da ist noch ein interessanter Beitrag dabei beim Riffaquaristikforum:

Lars Westphal hat Folgendes geschrieben:

Quarzsand:
Entstehung: Erosion und Denudation von silikatreichen Intrusivgesteinen (Granit, Diorit etc), silikatreichen Sedimentgesteinen (Elbsandstein, Rotliegendes, etc)
Transport über Flüsse, hier im Norden sehr wichtig: Eistransport von bis zu metergroßen Blöcken aus Norwegen zum Meer.
Reifegrad des Sandes sagt was über den Quarzgehalt aus, je reifer der Sand desto höher der Quarzgehalt (weichere Mineralien verden mit der Zeit zerrieben
Je reifer der Sand, desto älter und runder ist er in der Regel.

Korallensand: Entstehung am Riff durch mechanische Zerkleinerung von Korallen und anderen riffbewohnenden Skeletarier (Schwämme, etc), Unterscheidung in mikritisch, feiner Sand, wenig Wellenbewegung, fast keine Transportkraft des Wassers, Lagune und makritisch, grober Korallenbruch, starke Wellenbewegung, feine Partikel werden weggetrieben, Außenriff, Riffdach.

Kalksand: Entstehung wie Quarzsand, nur anderes Ausgangsmaterial, alle Farben von weiß, rosa ,rot bis anthrazit.

Vulkanische Sande: Entsteht, wenn Mudder Erde pupt. Immer silikatreich. Auf Hawaii in schwarz (zerkleinerte basaltische Magmen und Laven) und sogar grün (reiner Olivinsand). Titanit und Magnetit können vorhanden sein, Strandseifen (Konketionen von schweren metallhaltigen Mineralen) könne entstehen. Das Gegenteil von reifem Quarzsand.

Hawaii ist nur ein Beispiel für alle Inselarchipele, mineralogisch sehr ähnilich ( OIB Ocean island Basalts)

Sand ist übrigens wie Kies und Asche nur eine Korngrößenangabe, hat nix mit Ursprung, oder Material zu tun.

Quelle: http://www.riffaquaristikforum.de/threads/266807-heller-oder-dunkler-bodengrund


Zum Thema dunkle Sande und Magnetismus:
Im Prinzip reicht es wenn genügend Eisen (Ferrit) drin ist, dann sollte es magnetisch sein. Da nun mal Basaltsande (dunkler Sand-Typ) reich an Metallen sind, darunter auch Eisen/Ferrit, je nach Typ, Herkommen usw. erscheint mir es sehr logisch, dass einige dunkle Basaltsande magnetisch sind, aber weil eben die Zusammensetzung der metallischen Bestandteile sehr variieren kann und somit auch der Anteil an Eisen (im Vergleich zu anderen Metallen), erscheint es mir auch sehr logisch, dass längst nicht jeder Basaltsand auch magnetisch sein muss.

Zum Thema Vorkommen von dunklen Basaltsande:
Ich beschränke mich mal auf die Kanaren, da ich 6 von 7 Inseln etwas ausführlicher bereist habe (von Gran Canaria habe ich vom Land selbst kaum was gesehen ausser das was gerade in unmittelbarer Nähe des Flughafens sich befand), dann sind die Strände und das Vorkommen von dunklem Gestein oder dunklem Sand sehr unterschiedlich, obwohl er wahrscheinlich auf den Inseln überwiegt.

Auf La Palma wäre insbesondere der Süden zu erwähnen, mit seinen noch recht aktiven Vulkanen. Das ist denn auch einer der wenigen grossen Flächen, die weitgehend vegetationsarm oder gar vegetationsfrei sind - der grösste Teil der Insel ist dagegen schön grün und der Boden bedeckt. Abgesehen davon habe ich von dieser Insel nicht sehr viel von dessen Stränden/Küstenbereiche gesehen.

Von El Hierro habe ich recht wenig gesehen was die Küste angeht, die dürfte aber vermutlich auch überwiegend durch schwarzes Gestein dominiert sein, zumindest teilweise kommt man aber an die Küste schlecht heran, selbst im Bereich El Golfo, da führen teilweise nur Treppen durch den Stein hinunter, dort gibt es teilweise natürliche Becken zum Baden, die je nach Wasserpegel genutzt werden können oder eben auch nicht.

La Gomera hatte auch dunkle Sande, wobei ich auch hier nur einen sehr kleinen Bereich kennenlernte, jener des Valle Gran Rey.

Tenerife hat offenbar helle und dunkle Sande, wobei ich mir bei den hellen Sanden nicht sicher bin, ob sie nicht künstlich aufgeschüttet wurden... ich habe mal sowas gelesen, dass das gemacht wurde, um den Erwartungen der Touristen entgegenzukommen. Es gibt aber definitiv eine Reihe von Plätzen mit dunklem Sand.

Gran Canaria hab ich schon erwähnt, kenne ich was das Land selbst angeht nicht, nur den Flughafen.

Fuerteventura... uff, da war ich mehr im Inland, müsste mal die Fotos mir zu Gemüte führen. Hat aber glaubs auch dunkles Gestein. Im Norden jedenfalls gibt es aber auch natürlichen hellen Sand, ebenso im Süden, beim Übergang zur Halbinsel Jandia.

Lanzarote ist wiederum sehr charakteristisch der schwarze Stein, besonders interessant die Ebene von La Geria mit ihren speziellen wabenförmigen Mauern zum Schutz der dort wachsenden Agrarprodukte (mengenmässig hauptsächlich Wein, es wird aber auch alles mögliche sonst in kleineren Mengen kultiviert). Auch wenn ich da von den Küsten nicht so viel gesehen habe, das Bild von La Geria hat sich eingeprägt bei mir, eine sehr eindrückliche Wanderung bei einem sehr starken unangenehmen Wind und endlosen Weiten von diesem schwarzen Boden und diesen speziellen wabenförmigen Felder. So sehr übrigens, dass ich mir schon Gedanken gemacht habe, dass ich mich umsehe, ob ich im Handel (Gartenbau, Gärtnereien usw.) mich mal umsehen will, ob ich so ähnliches Gesteinsgranulat auch finde. Ich meinte ich hatte das vor Jahren mal gesehen...

Zitat:

Hier ein Beispiel, wo über die Vorteile und Nachteile von hellem und dunklem Sand in Aquarien diskutiert wird, denke, das dürfte ganz interessant sein.

Was ich noch interessant fand, dass es etwa 30% mehr Licht schluckt. Ich hatte lustigerweise erst kürzlich einen Beitrag zu einem sehr ähnlichen Thema gelesen, es ging um den Bau einer besseren Leinwand für Homecinema, das Problem ist, dass das Schwarz in der Regel recht flau wirkt... der Grund ist recht einfach, man kann kein schwarzes Licht mit einem Projektor erzeugen, das entsteht durch Abwesenheit von Licht, indem an der betreffenden Stelle der Leinwand nichts reflektiert wird. Ist die Leinwand weiss, reflektiert sie aber schon automatisch mehr, was zwar weniger Lichtstärke benötigt, aber das Schwarz wirkt dann auch flau. Der Trick, man nehme eine dunkelgraue Leinwand, nehme einen sehr starken Videoprojektor und siehe da, helle Bilder werden trotz dem grossen Lichtangebot noch gut dargestellt, denn ein guter Teil wird von der dunklen Leinwand geschluckt, doch beim Schwarz kommt es zu deutlich besseren Kontrasten und Farbwerte, da der Hintergrund dunkler ist und daher dem Schwarz näher kommt. Und damit schliesst sich der Kreis wieder... das Schwarz (bzw. Dunkelgrau) verbessert den Kontrast auf der Leinwand und eben auch im Aquarium bei den Fischen und in beiden Fällen zahlt man es mit einer stärkeren Beleuchtung, weil das Schwarz eben auch mehr Licht verschluckt.

Vor allem was die Leinwand angeht, fand ich es anfänglich verblüffend, dass man das Problem mit einem dunklen (=scheinbar schlecht reflektierenden) Hintergrund löst. Wieso? Selbst der stärkste Projektor kommt gegen das Tageslicht nicht an, mehr Licht hilft daher nicht unbedingt gegen flaue Schwarzwerte und helle Umgebung. Direkte Sonne vermeiden, ggf. mit weissen Gardinen oder ähnlichem, welche auf das menschliche Auge kaum den Eindruck erwecken, als wäre der Raum abgedunkelt und eben ein dunkler Untergrund.

Können wir daraus etwas für Kleinsäuger lernen? Nun lebendigere Farben ist wahrscheinlich kaum ein Argument, höchstens vielleicht zum Fotografieren. Und so gesehen wäre der dunkle Untergrund dekorativ und gäbe auch einen interessanten Hintergrund z.B. durch Tiefenunschärfe würde er dann ins grau-schwarz verschwimmen. Aber, auch hier wäre dann wieder eine gute Beleuchtung gefordert, im Gegensatz zu Weiss bräuchte es eben deutlich mehr Licht, sonst gibts lange Verschlusszeiten und verschwommene Bilder.
Eine andere Überlegung in Kombination mit einer starken Leucht- und Wärmequelle wäre die Wärmeaufnahme des Substrats, womit der dunkle Sand dann quasi als indirekter Wärmestrahler fungieren würde. Wärmeliebenden Tierarten könnte das entgegenkommen und eine Bereicherung darstellen.
Eine weitere Überlegung wäre es, dass in der Wildnis eben auch nicht immer helles Gestein dominiert, gerade in vulkanischen Gebieten ist z.B. Basalt keine Seltenheit. So könnte auch dunkler Sand oder ein Gemisch mit grösseren Steinen und gröberem Basaltgranulat zu einer natürlicheren Gehegegestaltung führen. Das Thema Badesand klammere ich hier mal bewusst aus meinen Überlegungen aus, mir fehlt es da ehrlich auch schlicht an weiteren Informationen zum Thema um das entsprechend zu behandeln.

Und so gesehen bin ich geneigt die Sache so zusammenzufassen, dass dunkler Sand für häufig gehaltene Nager (Chinchilla, Degu, Meerschwein und Co.) eher von geringer Bedeutung und Vorteilen ist. Mir fällt kein Grund ein, wieso man ihn dringend bräuchte. Allerdings bei exotischeren Nagern, z.B. Vertreter der Rennmäuse und Wüstenspringmäuse usw. wäre es durchaus denkbar, dass vielleicht dunkler Sand eine interessante Gestaltungsoption darstellen könnte, einerseits weil Sand als Hauptsubstrat bei einigen solcher Wüstenarten nicht unüblich ist, andererseits eben wegen der Absorption von Wärme, die unter Umständen interessant sein könnte. Aber auch hier würde ich von fahrlässigem Experimentieren absehen und vor allem auch versuchen durch Herausfinden von Lebensweise und Lebensbedingungen/Klima und Umwelt mir erst mal ein etwas besseres Bild der Tierart zu machen. Wer mal im Sommer auf schwarzem Asphalt barfuss gelaufen ist und zur Abwechslung dann auf hellem Beton, der weiss sicher, was ich meine und welcher Unterschied es für solche Tiere zwischen einem hellen Substrat und einem dunklen geben kann. Wink
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BeitragVerfasst am: 18.07.2014 01:38    Titel: Re: Woraus besteht Sand? Antworten mit Zitat

Ich würds einfach ausprobieren, genauso, wie ich so ziemlich alles, was sich als Badesubstrat für Chinchillas eignen könnte und was ich habhaft wurde, einfach ausprobiert hab. Solange den Tieren ne Wahlmöglichkeit bleibt, werden sie schon das wählen, was für sie am gemütlichsten ist Very Happy
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Beiträge: 8511
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BeitragVerfasst am: 20.07.2014 14:04    Titel: Re: Woraus besteht Sand? Antworten mit Zitat

Meine Überlegungen waren jetzt natürlich aus theoretischer Sichtweise. Wie es sich in der Praxis erweist, klar, das müsste man ausprobieren. Vielleicht gibt es da se3hr wohl noch neue Aspekte.
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